18 Lebensregeln des Dalai Lama

18 Regeln des Dalai Lama für ein gutes Leben

Dalai Lama

Aus Anlass der Jahrtausendwende erliess der Dalai Lama 18 Regeln für ein gutes Leben.

Um uns an das Ziel all unserer Bemühungen zu erinnern, stellte der Dalai Lama klar,  dass alle Religionen, Ideologien und politischen Systeme der Welt schliesslich dazu geschaffen wurden, um uns glücklich zu machen. So einfach zu sagen ist es, was wir letztlich wollen. Und so schnell sehen wir vor lauten Bäumen den Wald nicht mehr und vergessen, wozu wir Systeme geschaffen haben. Die Mittel dürfen aber nie zum Selbstzweck werden und über das wahre Ziel gestellt werden, nämlich Menschlichkeit zu verwirklichen. Um das zu verdeutlichen und in Erinnerung zu rufen wurden die folgenden 18 Lebensregeln formuliert, welche Sie im Video im englischen Original lesen können, darunter in der deutschen Übersetzung.

Video: 18 Rules of Living By The Dalai Lama

Aus Anlass der Jahrtausendwende erliess der Dalai Lama die folgenden 18 Lebensregeln, die ich hier für Sie übersetzt habe.

Regel 1. Seien Sie sich bewusst, dass eine grosse Liebe wie auch grosse Leistungen mit Risiken verbunden sind.

Regel 2. Wenn Sie in einer Angelegenheit zum Verlierer werden, so verlieren Sie nicht auch noch die Lektion, die Sie dabei lernen können.

Regel 3. Befolgen Sie diese drei R: 1. Respektieren Sie sich selbst 2. Respektieren Sie die andern 3. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Handlungen.

Regel 4. Erkennen Sie, dass es manchmal ein wunderbarer Glücksfall ist, wenn Sie nicht bekommen, was Sie wollen.

Regel 5. Kennen Sie die Regeln, damit Sie sie gekonnt umgehen können.

Regel 6. Lassen Sie es nicht zu, dass ein kleiner Streit eine grosse Freundschaft zerstört.

Regel 7. Wird Ihnen bewusst, dass Sie einen Fehler gemacht haben, unternehmen Sie sofort etwas, um ihn zu korrigieren.

Regel 8. Verbringen Sie jeden Tag eine gewisse Zeit allein.

Regel 9. Seien Sie offen für Veränderungen, aber geben Sie Ihre Werte nicht preis.

Regel 10. Vergessen Sie nicht, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

Regel 11. Leben Sie ein gutes, ehrenswertes Leben. Dann können Sie im Alter mit Freude zurückblicken und es ein zweites Mal geniessen.

Regel 12. Eine liebevolle Atmosphäre in Ihrem Heim ist die Basis für Ihr Leben.

Regel 13. Bleiben Sie in einer Auseinandersetzung mit Nahestehenden immer bei der aktuellen Situation. Ziehen Sie nie die Vergangenheit mit hinein.

Regel 14. Geben Sie Ihr Wissen weiter. Sie können damit Unsterblichkeit erlangen.

Regel 15. Nehmen Sie Rücksicht auf unsere Erde.

Regel 16. Gehen Sie einmal im Jahr an einen Ort, an dem Sie noch nie zuvor gewesen sind.

Regel 17. Die beste Beziehung ist die, in welcher die Liebe füreinander grösser ist als das Gefühl, den anderen zu brauchen.

Regel 18. Messen Sie Ihren Erfolg daran, was Sie aufgeben mussten, um ihn zu erreichen.

Ich hoffe, Sie finden unter den 18 den Gedanken, der Ihnen zu einem Quantensprung in Ihrem Leben verhilft!

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

 

18 Regeln des Dalai Lama für ein gutes Leben

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10+1 praktische Tipps für mehr Power im Alltag

Müde und kraftlos?
Hier sind 10+1 praktische Tipps für mehr Power

Ist Ihnen bewusst, dass all Ihre Gedanken und Gefühle Energie sind, und dass Energie Schwingung ist ? Haben Sie gewusst, dass sogar jeder Gedanke und jedes Gefühl seine eigene Schwingung hat – negative Gedanken eine niedrige, positive eine hohe? Lernen Sie, die Schwingung Ihrer Gedanken und Gefühle bewusst zu erhöhen, indem Sie positive wählen, und erleben Sie dabei, wie Sie dramatisch mehr Power haben werden. Hier sind 10+1 Tipps für mehr Power im Alltag, die für jeden umsetzbar sind:

1. Finden Sie die Schönheit in allem

VollmondSchönheit ist überall, vom Morgentau bis zum mit Sternen übersäten Nachthimmel. Warum durch den Tag gehen, ohne all die Schönheit wahrzunehmen, sie kostet nichts! Machen Sie sich einen Sport daraus, wo immer Sie sich befinden, etwas Schönes zu entdecken und es in sich aufzunehmen. Ob es nun der Duft einer Blume ist, ein fröhliches Kindergesicht oder der Himmel, der sich in einer Pfütze spiegelt, nehmen Sie es wahr und spüren Sie die positive Wirkung auf Ihre Befindlichkeit.

2. Erstellen Sie eine Liste der Dankbarkeit

Eine Liste der Dankbarkeit bewirkt, dass sich Ihre Aufmerksamkeit auf das richtet, was Ihr Herz höher schlagen lässt und darum auch Ihre Schwingung augenblicklich erhöht. Eine hohe Schwingung ist eine Sache der Gewohnheit. Je mehr Sie sich in hoher Schwingung befinden, desto eher gelingt es Ihnen, den Wechsel in diese höhere Schwingung bewusst zu vollziehen, sollten Sie sich trotzdem wieder einmal deprimiert fühlen. Wenn Sie anfangen, die Dinge in Ihrem Leben, die Ihnen ein Gefühl der Fülle und des Wohlstandes geben, bewusst wahrzunehmen, erhöht sich Ihre Schwingung markant. Und Sie werden staunen, wie lang Ihre Liste der Dankbarkeit werden kann. Scheuen Sie sich auch nicht, Dinge zu notieren, die Ihnen banal und selbstverständlich vorkommen wie ‘Ich bin lebendig’, denn nichts ist selbstverstänlich. Schreiben Sie immer in der Haltung der Dankbarkeit.

3. Meditieren Sie.

Machen Sie es sich bequem, schliessen Sie die Augen und atmen Sie tief ein und aus. Ist doch schade, so hyperaktiv durch den Tag voller Ablenkungen zu hasten, bis Sie nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf. Das Resultat ist Stress im Körper und ein Gefühl der Überforderung und Rastlosigkeit – das kennen wir leider alle. Meditation hilft, Ihren Geist zu beruhigen und Ihr Gemüt in einen friedvollen Zustand zu versetzen. 10 Minuten Meditation täglich ist die Wundermedizin, die ihr Leben nachhaltig verbessern kann.

4. Verschenken Sie etwas.

Jemandem etwas zu schenken lenkt Sie ab vom Gefühl, selber nicht genug zu haben. Es gibt immer etwas, von dem Sie mehr haben als Sie selber benötigen. Schauen Se nur mal in Ihren Kleiderschrank! Überfluss und Wohlstand bewirken eine hohe Schwingung.

5. Verzichten Sie auf Klagen und Klatsch.

Klagen und Jammern, sowie nutzloses Geschwätz erzeugen eine niedrige Schwingung. In Alltagssprache ausgedrückt: Gejammer und Getratsche stellen niemand auf – im Gegenteil, Sie ziehen andern die vorhandene Energie ab! Stellen Sie sich darum bei allem, was sie mit anderen bereden, die Frage, ob es Ihnen mehr von dem bringt, was Sie sich wünschen. Wenn nicht, so hören Sie einfach auf damit und finden Sie ein Thema, das Ihnen Freude bereit.

6. Bewegen Sie sich. Betreiben Sie Fitness. Seien Sie körperlich aktiv.

Schwingungen sind in Bewegung und möchten sich verbreiten. Sie können das umso besser, je mehr Sie selbst in Bewegung sind. Darum ist es so wichtig, sich körperlich in Bewegung zu versetzen – und zwar täglich. Seien Sie körperlich aktiv! Tanzen Sie öfter wieder mal! Tanzen macht glücklich, und je öfter Sie glücklich sind, desto eher werden Sie – gemäss Gesetz der Anziehung – weitere glückliche Ereignisse anziehen. Gleiche Schwingungen ziehen sich an. Bewegung ist Power pur. Geniessen sie dieses Video!


BEST STREET DANCE EVER – Berlin 2011

7. Erkennen Sie, dass Sie mehr Einfluss auf Ihr Schicksal haben, als Sie gedacht haben.

Sie sind weder Opfer der Umstände, noch Ihrer Vergangenheit, Ihrer Erziehung, eines Traumas oder sonst eines Ereignisses. Sie können Ihr Leben von einem Moment auf den anderen ändern. Sehen Sie  ein, dass Sie die Verantwortung für alles in Ihrem Leben selber übernehmen müssen. Nehmen Sie Abstand davon, andere verantwortlich zu machen für Dinge, die Ihnen nicht gelungen sind. Niemand anders als nur Sie selbst haben es in der Hand, was Sie aus Ihrem Leben machen und wie Sie sich gerade fühlen. Es liegt kein Fluch auf Ihrem Leben. Sollten Sie gerade einen Alptraum durchleben, so werden Sie sich bewusst, dass es genau das ist: ein Alptraum, aus dem Sie erwachen können. Er ist nicht real. Real ist nur, was aus Liebe geschieht und auf Liebe aus ist. Finden Sie zurück zur Liebe, der höchsten aller Schwingungen, und Sie werden alle Ängste zurücklassen und stattdessen voll in Ihre Kraft kommen.

8. Atmen Sie bewusst.

Sollte Stress mal wieder überhand nehmen oder ein Konflikt Ihr Blut in Wallung gebracht haben, so setzen Sie sich einfach ruhig auf einen Stuhl und versuchen Sie, Ihre Atemzüge lang und länger werden zu lassen. Tun Sie das so lange, bis Sie sich wieder frisch und entspannt fühlen. Das hat eine direkte Auswirkung auf Ihr Nervensystem, das wiederum dazu beiträgt, Ihnen Ruhe zu verschaffen. Ruhe bedeutet eine hohe Schwingung, hohe Schwingung ist Power. Sie kennen bestimmt das geflügelte Wort: “In der Ruhe liegt die Kraft.”

9. Tun Sie etwas, vor dem Sie sich fürchten.

im freien Fall

Ängste hindern uns daran, in einen Zustand des Glücks und der Liebe zu wechseln. Konfrontieren Sie sich mit Ihren Ängsten, schauen Sie ihnen gerade ins Gesicht, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Sich mit Ihren Ängsten auseinander zu setzen bewirkt eine Öffnung für neue Möglichkeiten. Haben Sie Höhenangst? Gehen Sie Skydiven. Sie fürchten sich vor öffentlichem Auftreten? Lernen Sie ein Gedicht auswendig und sprechen Sie es in ein Mikrophon, das herumgereicht wird. Sie werden erleben, dass im Moment, wo sich Ihre Angst auflöst, Sie unglaubliche neue Kraft und Freiheit in sich spüren werden. Sollte Ihnen die Angst unüberwindlich erscheinen, nehmen Sie sich einen Coach oder Trainier, um mit ihm oder ihr gemeinsam daran zu arbeiten. Sie werden Flügel wachsen spüren und den Quantensprung Ihres Lebens machen.

10. Führen Sie ein gutes Gespräch mit einem Freund.

Anstatt mit oberflächlichem Gerede die Zeit zu verschwenden entscheiden Sie sich für ein tiefschürfendes Gespräch mit jemand, der Ihnen wichtig ist. Tauschen Sie Ideen aus, reden Sie über Ihre Pläne, entwickeln Sie gemeinsame Visionen, philosophieren Sie über das Wesen Mensch etc. Sich über grosse Dinge auszutauschen erhöht die Ernergie bei beiden Gesprächspartnern. Wenn es in Ihrem Freundeskreis niemand gibt, mit dem Sie über solche Dinge reden können, dann nutzen Sie zum Beispiel diese Plattform, um Ihre Gedanken mitzuteilen.

11. Seien Sie radikal ehrlich!

Falschheit und Unehrlichkeit lohnen sich nicht, denn damit bewegen Sie sich auf einer tiefen Schwingungsebene, was Ungemach nach sich zieht. Ehrlichkeit ist nicht nur Charaktersache, es ist auch eine Entscheidung, ein integres Leben zu führen. Beginnen Sie damit bei sich selbst, indem Sie aufräumen mit den Lügen, die sie sich selber aufgetischt haben. Die Belohnung ist ein ruhiges Gewissen, die Erfahrung der Leichtigkeit des Seins, und Sie werden geradezu das Gefühl haben, ein neuer Mensch zu sein.

Wagen Sie den Quantensprung zu mehr Power!

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

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10 Vorschläge für mehr Power

Frau Holle: Die Bedeutung und Wirkung von Seelenbildern

Die Bedeutung und Wirkung von Seelenbildern

GoldmarieIm Traum während des Schlafs bewegen wir uns in Bildern, die uns sehr real erscheinen, auch wenn die Dinge oft mehr als absurd anmuten. Diese Bilder, welche uns die Seele schickt, diese Seelenbilder, sind die Sprache der Seele. Auf diese Weise kommuniziert die Seele mit unserem Verstand und unseren Gefühlen.

Uns allen ist klar, dass wir eine Seele haben. Doch wissen Sie auch, dass Ihre Seele reine Liebe ist? Ihre Seele ist pure Liebe und will das Beste für Sie, das Wesen aus Fleisch und Blut, das Sie sind, mit Ihren täglichen Sorgen, Pflichten und Sehnsüchten. Ihre Seele ist immer für Sie da, in jedem Augenblick, und sie ist Ihnen näher als der nächste Atemzug, näher als Ihr nächster Gedanke. Mit ihrer Weitsicht, Güte und Weisheit kann die Seele ein unverzichtbarer innerer Kompass und Ratgeber sein, wenn Sie lernen, mit ihr in Kontakt zu sein. Es sind Seelenbilder, die den interaktiven Zugang ermöglichen.

Und ja, ich weiß – das sind nur leere Worte, wenn Sie diese Erfahrung der liebevollen Begleitung gerade nicht machen, wenn Sie sich gerade von Ihren Gefühlen abgeschnitten und stumpf fühlen. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle gerne eine Geschichte neu erzählen, ein Märchen, das Sie schon lange kennen, schon von Kindsbeinen an.

Die Seelenreise der Goldmarie

Erinnern Sie sich noch an Frau Holle? An die Geschichte von Goldmarie, die Frau Holles Daunenbett so gut aufschüttelt, dass es in der oberen Welt schneit? Dieses Märchen ist die Geschichte einer Seelenreise, ähnlich der Bilderreise in der Visualisierungstechnik des ThetaFloating. Ich werde Ihnen dabei ein wenig helfen, die Symbolik der Seelenbilder zu verstehen, die in diesem Märchen den Hintergrund von Maries Erlebnissen abgeben.

Die gute und fleissige Marie leidet; sie spinnt (denkt, sinnt nach, sucht den Faden der Logik?) am Brunnen (Symbol der geheimnisvollen, schöpferischen Tiefe) sitzend, verletzt ihre Hand an der Spindel, und ihr Blut besudelt die Wolle (sie ‘hirnt’ bis aufs Blut). Sie will die Spindel am Brunnen waschen, doch sie rutscht ihr aus der Hand (sie ist ihrer Gedanken nicht mehr Herr, sie entgleiten ihr) und fällt hinein (Denken, Geistiges, zieht in die Tiefe). Ihre Stiefmutter (die steife, unnachgiebige) ist hart: ohne Spindel braucht sie nicht nach Hause zu kommen. Sie soll die Spindel wieder herauf holen (die Stiefmutter ist Vertreterin der materiellen Welt).

In Alltagssprache würden wir sagen: das Mädchen hat definitiv ein Problem.

Ihr bleibt nichts anderes übrig als in den Brunnen zu springen. Die Härte der Stiefmutter gibt Anlass, noch tiefer zu gehen. Für eine Lösung muss man den Sprung in die Tiefe wagen. Man kann auch sagen: Marie nimmt die Herausforderung an, sie akzeptiert sie und erforscht den Grund ohne Ausweichmanöver.

Und dann passiert etwas Erstaunliches. In der Tiefe des Brunnens landet sie auf einer wunderschönen Wiese (Symbol für die Seelenwelt, Sphäre des fortwährenden Wachstums und Werdens), sie erlebt ein Erwachen auf einer neue Ebene. Marie wandert einen Weg entlang, begegnet einem sprechenden Apfelbaum und einem Brotbackofen (Prüfungen treten an sie heran). Sie hört ihnen zu, erntet die Äpfel (die Früchte vom Baum der Erkenntnis), holt das Brot aus dem Ofen… Der Ofen als Wärmespender und Mittelpunkt des Hauses symbolisiert das Zentrum des Körpers, das Herz. Dort, im Zentrum deiner Herzenswärme erkennst du das Wesentliche, sagt das Märchen. Marie lernt die innere Welt kennen, indem sie reagiert, Entscheidungen trifft, handelt und dabei Erfahrungen macht. Und sie erlebt dabei sich selbst und gelangt zu neuen Erkenntnissen (… das Brot der Seele. Das Brot aus dem Ofen heraus nehmen bedeutet, die Erkenntnisse ans Licht bringen.)

Dann kommt sie bei Frau Holle (der weisen Alten) an, die sie unterweist und verköstigt. Und morgens, wenn Marie Frau Holles Bett macht und die Daunen aufschüttelt, schneit es in der oberen Welt. Das ist wichtig, sogar wesentlich: Ihre Handlungen in der Innenwelt  (der Seelenwelt) haben eine direkte Wirkung oben (im sichtbaren, materiellen Leben).

Das wird noch deutlicher, als sie zurückkehrt und durch Frau Holles Tor (Übergang von der Geisteswelt zur Sinneswelt) schreitend mit Gold (Weisheit) überschüttet wird. Dieses Gold ist auch dann noch da, als sie das Haus der Stiefmutter wieder betritt. Das Gold bleibt ihr, und es macht ihre innere Güte und ihren inneren Reichtum in der Außenwelt sichtbar.
Ach ja, und auch die Spindel hat sie wieder in der Hand! Frau Holle hat sie ihr gereinigt zurückgegeben. Das ursprüngliche Problem hat sie also auch gelöst, ein neues Denken kann nun beginnen.

In den Brunnen springen …

So wirken Seelenbilder und -reisen, so verblüffend, so unmittelbar und klar. Trauen wir uns, in den Brunnen zu springen (und manchmal bleibt uns einfach nichts anderes übrig) so landen wir in der Tiefe der Innenwelt. Wir lernen uns dort selber kennen, machen eine Selbtserfahrung, wir werden geschult und geleitet, und was wir im Inneren erringen, hat eine unmittelbare, klare Wirkung in der Aussenwelt. Es ist nicht bloss Fantasie, Ammenmärchen und Illusion. Das Geschehen, das durch Seelenbilder kommunzierbar wird, bewirkt echten Reichtum, die Erlebnisse ermöglichen echte, vollwertige Erfahrung! Diese Erfahrungen sind weit echter als all die Sorgen und schweren Gedanken, mit denen wir unsere müden Köpfe zermartern, denn die verschwinden wieder – während das innere Gold bleibt.

Und wissen Sie was? Dieses Märchen von Frau Holle haben sich die Menschen schon erzählt lange bevor Psychoanalyse, Gehirnwellen oder Matrix Energetics bekannt waren. Denn die Seele war schon immer da und braucht keine Erklärung. Sie bedarf keiner Wissenschaft und keiner Religion. Durch Seelenbilder, ihre Sprache, übermittelt sie uns ihre Botschaften und ihre Weisheit. Können wir es uns leisten, sie nicht zu verstehen und diese Seelenbilder als Kindermärchen abzutun? Können wir es uns leisten, die grösste und reinste Quelle der Weisheit nicht zu beachten?!

Der Sprung in den Brunnen… zugegeben, das kann eine Hürde sein. Das Abtauchen, Eintauchen in ihre Innenwelt macht vielen Menschen Angst. Es ist für sie ein Ort der Dunkelheit, an dem sie sich nicht auskennen.
Fassen Sie Mut, denn auch der Brunnen ist ein Seelenbild, ein Symbol, er ist in Ihnen: das Brunnenbild steht für ihren Hals, durch den Sie aus dem Kopf mitten im Herzen landen. So einfach ist das und so nah ist das Ziel. Willkommen zu Hause!

ThetaFloating – die neue Coaching-Methode der Seelenbilder

ThetaFloating ist eine tiefenwirksame spirituelle Methode, die Zugang zu erweiterten Bewusstseinszuständen und zur Quelle der inneren Weisheit ermöglicht. Getragen von den Theta-Wellen des Gehirns erzeugen Sie kraft Ihrer Imagination ein Schwingungsfeld, durch das sich selbst tiefsitzende Blockaden und destruktive Zellerinnerungen auflösen, Körperzellen und Gefühlswelten harmonisieren und verborgene Möglichkeiten befreien lassen.

ThetaFloating wurde von Esther Kochte entwickelt als Weg der authentischen Selbstheilung und Selbstermächtigung zur eigenen Anwendung und als magisches Werkzeug für Coaches und Therapeuten. ThetaFloating bringt Sie mit spielerischer Leichtigkeit in tiefe Berührung mit Ihrem Selbst.

Durch regelmässige Anwendung von ThetaFloating, dieser neuen Coaching-Methode der interaktiven Seelenreise schärfen Sie Ihre mediale Wahrnehmung und lernen mit höheren Ebenen Ihres Selbst zu kommunizieren. Erfahren Sie in einer persönlichen Sitzung selbst, wie sich alle Lebensbereiche mit den inneren Absichten in Einklang bringen lassen und Ihr Alltag in schöpferischen Flow kommt! Wagen Sie den Quantensprung!

Ihr Quantensprung-Coach
Quantenheilung

 

 

Quelle: Die Deutung der Symbole sind dem Buch von Friedel Lenz, Bildsprache der Märchen entnommen
(Bestellung durch Klick auf das Bild)

Die Bedeutung und Wirkung von Seelenbildern

Zwanghaftes Essen und Disziplin – zwei erbitterte Feinde

Leiden Sie unter zwanghaftem Essen? Und Disziplin funktioniert einfach nicht…?

„Mmm, lecker… gib mir noch ein Stück…mmm. Jetzt tu sie aber weg, diese Schokolade, weit weg, und zeig mir nicht, wo du sie versorgst.“ Kennen Sie das? Und dass Sie jedes Versteck im Haus kennen und die Schokolade bestimmt finden werden, später, wenn Sie getrieben sind, wenn der Heisshunger Sie wieder überfällt?

Aus diesem Karussell raus zu kommen haben Sie oft versucht, soll niemand sagen, Sie hätten sich einfach gehen lassen. Aber da war immer wieder der Moment, wo Sie einfach zu schwach waren und der Versuchung nicht widerstehen konnten. Oft, wenn es wieder so weit war, kam es Ihnen vor, wie wenn etwas Unbekanntes Überhand nehmen würde, wie wenn sich etwas Eigenständiges in Ihnen besinnungslos durchsetzte, ohne Rücksicht auf Ihren Willen und Ihr Wohlergehen.

Ja, was ist es denn, was Sie so willenlos macht? Was jeden noch so ernst gemeinten Vorsatz scheitern lässt und Ihnen zunehmend das Selbstwertgefühl untergräbt? Verständlich, dass Sie immer weniger Vertrauen darin haben, dass Sie Ihr Essverhalten je in den Griff bekommen werden. Ganz zu schweigen vom Gewicht, das wächst und wächst. Das ist das eigentliche Problem! Die Belastung der Gelenke, der keuchende Atem, dass die Kleider immer wieder zu eng sind, die Figur im Eimer. Es ist eine Abwärtsspirale, die sich immer schneller zu drehen scheint.

Zwanghaftes Essen – Unbewusstes Programm am Werk?

Ja, Sie haben recht. Es ist tatsächlich etwas in Ihnen, das stärker ist als jede Willensanstrengung. Dagegen anzukämpfen ist zwecklos. Sie haben Recht, wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie ohnmächtig sind. Sie sind es, solange sie nicht wissen, was die Ursache ist für das zwanghafte Verhalten. Wenn gewohnheitsmässiges Überessen nicht organische Ursachen hat, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass  ein Programm im ‘Untergrund’ wirksam ist, das Sie steuert. Solche Programme sind meistens sehr alt und selten bewusst. Lassen Sie sich helfen, Ihr Unbewusstes darüber zu befragen. Eine geführte Aktiv-Imagination oder ThetaFloating zum Beispiel kann Sie auf die Lösung bringen. Die Antwort wird Sie befreien von Ihrem Zwang. Sie werden zurückfinden zu einem entspannten Verhältnis zum Essen.

Was ich meine mit unbewusstem Programm, möchten Sie gerne wissen? Ok, hier ist ein Beispiel aus meiner Praxis. Eine Klientin beklagte sich darüber, dass Sie das Gefühl hab, sie esse ihre  Gefühle. Sie wolle lieber Ihre Gefühle fühlen, anstatt immer Sahneschokolade zu essen und dabei schwerer und schwerer zu werden. Ob wir das mal zusammen ansehen könnten, bat sie mich.

Eine geführte Aktiv-Imagination bringt es an den Tag

In der Imagination begannen wir mit zwei symbolischen Figuren, die das Problem darstellten: ein aufgeblasenes Michelinmännchen, das einen Schokohasen als Geliebte neben sich hatte und dauernd an ihr lutschte. Die Michelinfigur wurde zusehends aufgeblasener, der Hase immer kürzer und hohler. Als ich die Klientin fragte, wie sie sich fühle mit diesem Bild, sagte sie, ihr sei übel von all der Schokolade. Sie solle doch dieses Gefühl der Übelkeit mal der aufgedunsenen Figur entgegenströmen und beobachten, was passiere. Sie beobachte, dass der Hase plötzlich mit einer Nadel in den Bauch des Männchens piekse und dass die Figur in sich zusammen fiel. Jetzt liege nur noch die leere Hülle auf der Erde, sagte sie. Auch vom Hasen sei nicht mehr viel übrig, dagegen sehe sie jetzt sich selber da stehen in hellen Kleidern und ganz leichtfüssig weggehen, fast wie ein Phönix aus der Asche.

Ein überraschender Szenenwechsel. Das bedeutet, dass die Seele bereits einen Entwicklungsschritt gegangen ist. Die beiden Symbolfiguren standen auch ‚nur‘ für das Symptom der Klientin, das Problem, das sie lösen möchte. Wir wollten jetzt wissen, wohin die Reise ging.

Ob Sie Lust habe, der Frau zu folgen, fragte ich sie. Ja, gab sie zur Antwort. Jetzt schiebe die Frau einen Kinderwagen. Wie sich die Frau mit Kind denn fühle, wollte ich wissen. Gut, sagte sie. Und wohin sie wolle mit dem Kind. Sie wisse es nicht, sie bleibe stehen. Nichts passierte. Der Film schien nicht weiter zu laufen. Was sich sonst noch im, Bild befinde, fragte ich sie. Sie solle mal die Umgebung absuchen, ob es da noch etwas von Interesse gebe.
Stille.
Jetzt sei die Frau plötzlich Ihre Mutter und sie selbst als Kind im Wagen, sagte die Klientin plötzlich.

Das war ein Zeichen, dass sie eine Ebene tiefer gegangen war und sie sich dem Kern der Sache näherte, dem Konflikt, der das unliebsame Verhalten verursachte.

Zu wem sie sich denn eher hingezogen fühle, zur Mutter oder zum Kind, fragte ich. “Eher zur Mutter”, antwortete sie.
Um die innere Bewegung zu unterstützen, sagte ich: “Dann gib dem Drang mal nach und geh näher. Kannst du in die Mutter hineingehen und fühlen, was in ihr vorgeht?”
Da sagte die Klientin: “Sie denkt: Schon wieder eins. Das ist mir einfach zu viel. Schon das vierte Kind.“
“Und wie fühlt sich die Mutter?”, fragte ich noch einmal.
„Überlastet.“ – „Ok, dann lass das Gefühl der Überlastung in Richtung Kind strömen und sieh, was passiert“, führte ich sie weiter.
„Das Kind wird kleiner, des duckt sich“, sagte sie.
„Dann wechsle mal die Position und fühl dich in das Kind hinein. Wie fühlt es sich an, für die Mutter eine Belastung zu sein?“
Kurzes Schweigen, dann höre ich: „Das ist ja der Hammer! Das Kind sagt: Dann meld ich mich halt nur, wenn ich gefüttert werden will. Nachher lass ich dich wieder in Ruh.“

Das ist auch für mich überraschend. Diese schnelle Ensicht.

„Das ist ja der Hammer“, sagt die Klientin wieder. „Das Kind hat sich entschieden, dass es ein Recht hat gefüttert zu werden und sonst der Mutter nicht zur Last fallen will. Das Kind hat das selber entschieden. Ich bin der Mutter nicht einmal böse, weisst du.“

Geheimnis des Quantenheilens – Akteur und Beobachter sind eins

Die Klientin wechselt fliessend zwischen der Formulierung ‚das Kind‘ und ‚ich‘. Natürlich sind die beiden eins, und wir sind uns während der Imagination immer vollständig bewusst, dass wir ‚ein Spiel spielen‘, so wie Kinder Rollenspiele spielen, in denen sie sich vollständig mit der jeweiligen Rolle indentifizieren, aber auch jederzeit wieder aus der Rolle aussteigen können. Auch wenn wir uns während eines ThetaFloatings in einer leichten Trance befinden, so hat ein Klient jederzeit die Kontrolle darüber, was er zulassen möchte und was nicht, ob er sich weiter auf das Geschehen einlassen will oder nicht.

Die Kräfte, die wirken, wenn jemand vor einem Hindernis steht, das ihn spontan am Weitergehen hindert, sind vielfältig. Coach und Klient haben ja vorgängig bereits eine Beziehung etabliert, sodass im Moment des geführten Transformationsprozesses einerseits das Vertrauen in der Beziehung weiterträgt, andererseits ist es der Leidensdruck, der es notwendig macht, die Not zu wenden und darum Neues zu wagen. Eine dritte Kraft ist der Fluss des Geschehens, in dem die natürliche Heilkraft, die jedem Menschen innewohnt, aktiviert wird und der Zugang zur absoluten Wahrheit, der Liebe, wieder frei wird. Der Einblick und demzufolge das Verständnis der Zusammenhänge – der Blick hinter die Kulissen so zusagen, wo die Drähte gezogen werden für das Spiel auf der Bühne des Lebens – bewirkt fast immer eine Versöhnung mit sich selber und damit ein Zuwachs an Liebe.

 Trauer und Loslassen – Heilung des Esszwangs

„Aber das ist ja ganz brutal“, sagt die Klientin noch einmal, „ich habe gar keine Berechtigung zu leben, ausser wenn’s ums Essen geht… richtig brutal ist das….“
„Was ist das für ein Gefühl, dass es so brutal ist?“ frage ich. – „Das ist traurig, da ist viel Trauer“, sagt sie.

Ich spürte die Trauer der Klientin sogar übers Telefon. Wir hatten das Programm im Kern getroffen. Eine ganz frühe Entscheidung des Kindes als sensible Reaktion auf die Gefühle der Mutter. Diese Entscheidung hatte zur Folge, dass jedesmal wenn sich in der Klientin Lebensgefühle regen, sie zur Schokolade oder sonst was Essbarem greift, um sich die Regung zu erlauben, denn wenn sie isst, hat sie die Erlaubnis dazu. Sie wusste das aber nicht.
Jetzt, wo sie es weiss, wird sie frei sein zu entscheiden, dann zu essen, wenn sie Hunger hat, was heisst, zurück zum natürlichen, gesunden Verhalten. Das Essen ist jetzt entkoppelt von einer Berechtigung, wahrgenommen zu werden.

Ich wünsche Ihnen heute viel Mut, lieber Leser, liebe Leserin, dem, was Sie so viel Kraft kostet, auf den Grund zu gehen, ob’s nun ein Esszwang ist oder was anderes. Sie werden dadurch versöhnlicher, weicher und liebevoller mit sich selber und anderen umgehen!

Ihr Quantensprung-Coach
Quantenheilung

 

 

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Zwanghaftes Essen und Disziplin – zwei erbitterte Feinde

Sabotieren Sie Ihren Erfolg mit diesen Ausreden?

10 Ausreden, mit denen Sie sich vor Entscheidungen drücken

MrBean

Bild: Mr. Bean in ‘Angst vor dem Sprung

Ängste und Zweifel, Faulheit und fehlender Mut sind gemeine Hunde. Sie sind versteckte Energiefresser, die dauernd um Ihre Aufmerksamkeit ringen und Ihnen Ausreden einflüstern, wenn es drum ginge, eine Entscheidung zu treffen und zu handeln. Die Sache ist die: Was Ihre Aufmerksamkeit hat, wird wachsen. Und wenn’s nun Angst und Zweifel sind… sagen Sie nein!

Was Sie über sich selber denken und laut äussern ist mächtiger als Sie sich je vorstellen können. Ihre Gedanken und Worte sind der Ursprung all Ihrer Erfahrungen und Resultate, nicht umgekehrt! Verändern Sie Ihr Denken und Ihre Worte, und Ihr Leben wird sich dramatisch verändern.

Darum ist das Beste, was Ihnen passieren kann, dass Sie jedesmal, wenn Sie sich wieder in flagranti ertappen beim einem Gedanken, der Sie ausbremst wie zum Beispiel: “Das kann ich nicht”, dass Sie ihn sofort umformulieren in etwas wie: „Ja, warum nicht?“ oder „Lass mich das mal ein wenig näher ansehen“ oder „Ich könnte ja mal darüber nachdenken“. Spüren Sie, wie die Angst aufsteigt beim Lesen meines Vorschlags? Da sehen Sie, wie wirksam Worte sind! Dabei haben Sie noch gar nichts getan – nur mal probehalber Ihre Worte verändert.

Denken Sie, es könnte den Versuch wert sein, sich selber mal einen Tag lang ‚aufs Maul zu schauen‘ und festzustellen, wie Sie sich auf Schritt und Tritt in gewohnten Bahnen halten, wo Sie sich schön sicher fühlen?! Tun wir alle! Ist kein Vorwurf… Aber wir haben doch noch Wünsche und Träume für unser Leben, nicht? Oder soll’s das schon gewesen sein?

Hier sind 10 Ausreden, mit denen Sie Ihren Erfolg garantiert sabotieren:

 1. Ich hab zu grosse Angst davor.

Angst ist ein Zeichen, dass Sie etwas herausfordert! Würd ja keinen Spass machen sonst! Aber das ist es schon. Die Angst bedeutet nicht, dass wirkliche Gefahr besteht, sondern sie ist einfach ein Hinweis darauf, dass Sie drauf und dran sind, Ihre altgewohnte Bahn zu verlassen, die Ihnen so viel vermeintliche Sicherheit gibt. Ist ganz in Ordnung, sich dabei ein wenig zu fürchten.

Was, wenn Sie ab heute Ihre Angst als Barometer benutzen, der Ihnen verlässlich anzeigt, dass Sie sich auf dem abenteuerlichen Weg der Entwicklung befinden und dafür ein lebendiges Kribbeln als Belohnung erhalten? So fühlt sich ein grossartiges Leben an. Da ist immer ein wenig Unsicherheit und Spannung dabei. Wow!

 2. Ich hab nicht genug…

… Geld, Zeit, Erfahrung, Wissen, Ausbildung, Intelligenz… Woher wissen Sie das denn? Eine bequeme Ausrede! Erst wenn Sie sich auf den Weg machen, werden Sie erleben, dass plötzlich alles da ist, was Sie dazu brauchen! Und nur Sie können entscheiden, dass Sie das Ding einfach genug wollen, um es sich zu holen und sich den Wunsch zu erfüllen, koste es, was es wolle. Anstatt das, was fehlt als Hindernis zu sehen, könnten Sie sich auch die Frage stellen: „Wie beschaff ich mir das?“ Oder „Wer kann mir dazu verhelfen?“ Der starke Wunsch allein wird schon die Suche in Ihrem Inneren anstossen und bald die Antworten bringen. Verlassen Sie sich drauf!

keine Zeit

 3. Ich bin halt einfach so.

Schön, sich selber voll und ganz anzunehmen mit dem, was Sie nicht ändern können, z.B. Ihre Körpergrösse, Ihr Geschlecht, Ihr Alter. Aber was für eine billige Ausrede in bezug auf die so genannten ‘weichen Faktoren’ einer Persönlichkeit wie  Leistungsfähigkeit, Selbstsicherheit, Umgang mit Menschen, Führungsqualitäten, Charme, Liebenswürdigkeit etc.! Das sind Dinge, die nicht einfach gegeben sind oder fehlen, sie werden durch Übung entwickelt. Treten Sie nicht in die Falle, sich selber als fertig entwickelter Mensch zu sehen mit dem, was Sie heute sind und können! Mit einer solchen Einstellung können Sie keinen Weg vor sich sehen. Andersherum gibt ihnen das Wissen, dass Sie nie fertig sein werden und immer noch etwas mehr erreichen können, den Antrieb und die Motivation, sich zu bewegen und lebendig zu bleiben.

Schauen Sie mal genauer hin: In welchem Punkt unternehmen Sie einfach nichts, obwohl Sie unzufrieden sind und etwas verändern möchten?! Welche neuen Gewohnheiten und Einstellungen brauchen Sie, damit Sie Ihrem Wunschbild näher kommen? Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung. Der zweite Schritt fällt leichter, wenn Sie mal eingesehen haben, was genau es zu verändern gilt.

Anstatt Ihre Schwachstellen ins Auge zu fassen, lokalisieren Sie, wo Ihr grösstes Potenzial liegt. Ein entsprechender neuer Gedanke könnte so lauten: “Ich werde täglich mehr zu der Person, die ich tatsächlich sein kann.”

4. Das ist mir eine Nummer zu gross.

Dem Ruf Ihres Herzens zu folgen ist möglicherweise schwierig, das Ziel noch nicht in Reichweite und der Weg dorthin beschwerlich. Doch immer wenn sich Schwierigkeiten zeigen, rufen Sie sich Ihre Motivation wieder in Erinnerung und den Grund, WARUM Sie sich dafür entschieden haben, diesen Weg zu gehen. Das wird Ihnen Kraft geben, weiter zu machen. Wer weiss, WARUM er etwas tut, der scheut kein WIE. Sie vermeintlich fehlenden Kräfte und Ressourcen werden Ihnen zuwachsen auf dem Weg.

“Nicht das Ziel ist die Mühsal wert,
sondern der Mensch, der Sie werden auf dem Weg dorthin.” – Jim Rohn

Anstatt an sich von der Mühsal aufhalten zu lassen, denken Sie daran, was Sie gewinnen, wenn Sie am Ziel sind. Schliesslich sind Sie gerade dran, sich einen Traum zu erfüllen, nicht?! Geniessen Sie darum den Weg dorthin, denn er ist ein Stück Ihres Lebens. Eine neue Sicht der Dinge könnte lauten: “Ins Tun kommen macht Spass und belebt.”

5. Jemand anders wird leiden drunter.

Allzu leicht verfangen wir uns in Fragen, wie wohl ein Mensch in unserer Umgebung reagieren wird, wenn wir das oder jenes tun. Wird er oder sie eifersüchtig sein? Werde ich für egoistisch gehalten, wenn ich etwas für mich tu? Vernachlässige ich ihn oder sie zu sehr, wenn ich mir Zeit für mich nehme?

Anstatt die Angst zu schüren, dass Sie jemand etwas wegnehmen könnten, überlegen Sie sich, auf welche Weise Ihre Entscheidung die Ihnen nahe stehenden Menschen inspirieren wird, an welchem Aspekt Ihrer Veränderung sie ebenfalls Freude haben werden und stellen Sie sich vor, wie Sie den Erfolg mit Ihnen gemeinsam feiern werden, wenn Sie am Ziel sind. Mein Vorschlag für eine Neuformulierung: “Mein Erfolg wird Sie stolz machen.”

6. Ich kann das nicht.

Sie haben das “Warum soll ich denn das können…?” – Syndrom.
Oft denken wir, wir hätten nicht das Zeug zu dem, was andere schaffen. Es ist eine verbreitete Ausrede, das angebetete Vorbild habe halt ein besonderes Talent, das man selbst nicht habe, oder es habe besondere Umstände gehabt, die einem selbst fehlten. Wir sind der Meinung, wir hätten es nicht verdient oder uns fehle eine Fähigkeit dazu.
Anstatt sich unwürdig, unfähig und vom Schicksal nicht begünstigt zu betrachten, benutzen Sie, was Sie haben: Ihren Fleiss, Ihre Ausdauer und Ihren unumstösslichen Glauben, Ihre klare Vision, um das Ziel auf Ihre ganz eigene Art und Weise zu erreichen. Die Umformulierung: “Ich werde euch beweisen, dass auch ich das kann.”

7. Ich bin noch nicht bereit.

Mit dieser Ausrede ersticken Sie alle guten Absichten im Keim. Jeder, der schwimmen lernen will, steigt erst mal als Nichtschwimmer ins Wasser, das ist einfach nicht zu vermeiden. Erst wenn Sie drin sind, beginnt die Entwicklung zum Schwimmer. Und erst beim Tun kommt die Klarheit, was der nächste Schritt ist und was es noch braucht, um besser zu werden. Vom Ufer aus können Sie sich das Gefühl des vom Wasser Getragen-Seins einfach nicht vorstellen.

Anstatt weiter zu warten auf den richtigen Moment, denken Sie an das Beispiel mit dem Schwimmen lernen. Es ist in Gottes Namen am Anfang ein kleiner Schock, ins kalte Nass steigen zu müssen, um dann erst die wohlige Erfrischung zu geniessen und sich dann wie ein Fisch im Wasser zu fühlen. Neue Formulierung: “Wenn nicht jetzt, wann dann?”

8. Ich hab noch nie jemand gesehen, der das geschafft hätte.

Anstatt immer wieder Gründe aufzuzählen, warum nicht möglich ist, wovon Sie eigentlich heimlich träumen, finden Sie, was Sie inspiriert, um dranzubleiben, bis das Ziel erreicht ist. Ein positiver Leitspruch könnte sein: “Ich bin ein Pionier.”

9. Ich habs schon mal versucht, aber es hat nicht geklappt.

Wenn Sie erst einmal in Ihrem Leben einen Misserfolg eingesteckt haben, gehören Sie zu einer ganz seltenen Rasse. Misserfolge zeigen Ihnen, was nicht funktioniert und bringt Sie dem näher, was Sie wirklich wollen.

Anstatt sich übe die Schlaglöcher in der Strasse aufzuregen, überlegen Sie sich, was Sie das nächste Mal anders machen wollen. Wertschätzende Ansichtsweise mit Aussicht auf Zukunft: “Ich habe Lebenserfahrung.” Oder mit einer Prise Neugier gewürzt: “Da möcht ich gern eine neue Erfahrung machen…”

10. Ich  möchte nicht, dass die Leute mich anders sehen.

Warum nicht? Wer Sie wirklich liebt, liebt Sie so oder so. Und für die anderen lohnt es sich nicht, Chancen an sich vorbeigehen zu lassen.
Anstatt sich Gedanken zu machen, was wohl die andern über Sie denken werden, folgen Sie ihrem Herzen und achten Sie darauf, mit Ihren innersten Wünschen im Einklang zu sein. Wenn Sie sich selber treu sind, werden Sie sich nach und nach von der Meinung anderer lösen. Neue Formulierung: “Ich kann‘s nicht abwarten, den andern zu zeigen, wer ich wirklich bin.”

Zusammenfassung:

So formulieren Sie Ihre Ausreden um in hoffnungsvolle Gedanken!

Hier ist eine Liste, von der Sie sich gerne bedienen können. Wenn also wieder mal Ist-Zustand und Wunschvorstellung sich nicht ganz entsprechen, sagen Sie einfach :

  • Ja, warum nicht?
  • Lass mich das mal ein wenig näher ansehen!
  • Ich könnte ja mal darüber nachdenken.
  • Wie beschaff ich mir das?
  • Ich werde täglich mehr zu der Person, die ich tatsächlich sein kann.
  • Welche neuen Gewohnheiten und Einstellungen brauche ich dazu?
  • Wer kann mir dabei behilflich sein?
  • Das ist vorläufig noch zu gross für mich …
  • Wie kann ich ‘meine Muskeln’ stärken?
  • Ins Tun kommen macht Spass und belebt.
  • Mein Erfolg wird Sie stolz machen.
  • Wenn nicht jetzt, wann dann?
  • Ich habe Lebenserfahrung.
  • Da möcht ich gern eine neue Erfahrung machen…
  • Ich kann‘s nicht abwarten, den andern zu zeigen, wer ich wirklich bin.
  • Ich werde euch beweisen, dass auch ich das kann.

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

 

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Sabotieren Sie Ihren Erfolg mit diesen Ausreden?

Schritte zu mehr Gelassenheit

Schritte zu mehr Gelassenheit  – Was wir gewinnen, wenn wir älter werden

SSchritte zu mehr Gelassenhit Gelassenheit ist eine Ressource, die das Leben leichter und reicher macht, das kann fast jeder brauchen. Ein Gewinn ist sie für jeden einzelnen, aber auch für die gesamte moderne Gesellschaft, die mit ihr etwas weniger aufgeregt sein könnte. Aber wie ist sie zu gewinnen? In zehn Schritten, die sich aus Beobachtungen, Erfahrungen und Überlegungen erschliessen lassen.

Ein erster Schritt ist die Bereitschaft, sich Gedanken zu den jeweiligen Phasen seines Lebens zu machen, die sich durch besondere Aufgaben und Entwicklungsschwerpunkte unterscheiden. Gelassenheit besteht darin, sich auf das jeweilige Alter einzustellen und sich z.B. nicht als 50-Jähriger Dinge abzuverlangen, die eher die Sache eines 30-Jährigen sind. Oder umgekehrt.

In der Langsamkeit liegen Schätze verborgen

In einem zweiten Schritt heisst Gelassenheit, ein Verständnis für die Eigenheiten des Alt- und Älterwerdens zu entwickeln, um sich besser darauf einlassen zu können. Älter werden wir alle im Grunde schon im Mutterleib, ein dreijähriges Kind will dann rasch sechs, ein sechsjähriges zwölf sein. Nach den Irritationen der Pubertät gewinnt das Älterwerden schliesslich ganz andere Konturen: Konnte es den Kindern nicht schnell genug gehen, geht es den jungen Erwachsenen viel zu schnell. Später heisst Gelassenheit beim Älterwerden, damit einverstanden zu sein, dass die Kräfte im Laufe der Zeit langsam, aber sicher nachlassen. Damit zu leben und zu erkennen, dass es in der Langsamkeit Schätze zu entdecken gibt, schafft Gelassenheit.

Liebgewordene Gewohnheiten sind hilfreich beim gesamten Prozess: Ihre Pflege ist ein dritter Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit. Der Sinn von Gewohnheiten liegt ja gerade darin, ohne Kraftaufwand in ihnen verweilen zu können. Jede und jeder weiss aus Erfahrung, wie gut es tut, eine Rückzugsmöglichkeit in Gewohntem zu haben und sich in vertrauten alten Klamotten den ständig neuen Anforderungen wenigstens zeitweilig entziehen zu können. Oder probieren Sie bei jedem Gang ins Stammlokal ein neues Bier aus? Wohl eher die gewohnte Marke, die einmal als die beste taxiert wurde.

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Gelassen hinnehmen, was nicht zu ändern ist

Selbst der lustvolle Genuss kann in Gewohnheiten verankert, gehegt und gepflegt werden. Das ist ein vierter Schritt zur Gelassenheit: Ein schönes Gespräch zu zweit, ein köstliches Mahl, ein wundervoller Abend, ein langes Gespräch, eine hingebungsvolle Zärtlichkeit, ein Sonnenbad, ein Waldspaziergang, all das kostet nichts. Es bedarf dafür nur einer sensiblen Genussfähigkeit und einer Sorge um die entsprechenden Beziehungen zu anderen und zur Natur.

Gott gebe mir die Gelassenheit, hinzunehmen, was ich nicht ändern kann,
den Mut, zu ändern, was ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.
– Unbekannt

Ab und zu drängt das Leben auch zur gelassenen Hinnahme von etwas, das nicht zu ändern ist, insbesondere bei der Erfahrung von Schmerzen und Unglück. Ein fünfter Schritt zur Gelassenheit ist daher die Stärkung der Hinnahmefähigkeit, um mit kleineren Malaisen und grösseren Problemen zurechtzukommen, beispielsweise mit Depressionen, die nichts anderes sind als die gute alte Melancholie, eine Seinsweise der Seele, die nicht als krankhaft gelten kann. Sie ist seit jeher eine kreative Möglichkeit des Lebens, Menschen den Rückzug und die Ruhe zu ermöglichen, den sie dringend brauchen.

Sich berühren lassen

Was hilft, ist, Berührung zu suchen: ein sechster Schritt zur Gelassenheit. Auf Berührung sind Menschen das ganze Leben hindurch angewiesen. Das betrifft zunächst die körperliche Berührung, etwa die Hand, die einen Moment länger als üblich in der Hand eines anderen liegt, die gelegentliche Umarmung, der Umgang mit Haustieren, auch die Berührung des Wassers beim Baden und Schwimmen. Gelassen macht aber nicht nur die tastende Berührung, sondern jede Art von Sinnlichkeit, die uns angenehm berührt. Und von ebensolcher Bedeutung wie die körperliche ist die seelische Berührung, bei der es um Gefühle geht, die mit einer einzigen Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit bereits entstehen können. Auch die geistige Berührung in Gedanken trägt zur Gelassenheit bei: Bei jedem Gespräch wird ein Mensch berührt von den Gedanken anderer und kann sie seinerseits mit Gedanken berühren.

Freundschaft macht gelassen

Beziehungen der Liebe und Freundschaft offerieren die schönsten Möglichkeiten dafür. Sich um berührende, bejahende Beziehungen zu kümmern, ist ein siebter Schritt zur Gelassenheit. Von unschätzbarer Bedeutung im Leben ist die Liebe zu dem Menschen, mit dem das Leben oder wenigstens ein Abschnitt des Lebens geteilt wird. Aber auch die Freundschaft macht gelassen: Freunde wohnen selten zusammen, das erspart viel Ärger, selten geht es um Sex, das erspart noch mehr Ärger. Selbstverständlich besteht auch die Freundschaft nicht immer nur aus reinem Glück, aber dann sieht man sich eben für eine Weile nicht mehr. Mit jeder Beziehung aber, die verlorengeht, kann aus Gelassenheit Verlassenheit werden.

Die Frage nach dem Sinn

Ein achter und entscheidender Schritt zur Gelassenheit ist die immer neue Besinnung, also die Frage nach Sinn. Besinnung verhilft dazu, einverstanden zu sein mit dem Leben, wenn auch nicht in allen Details, voll und ganz zu vertrauen auf das Leben, das mir bringt, was ich brauche, und mir die Mittel an die Hand gibt, alles zu bewältigen.

Das Einverständnis mit dem Leben geht mit Gelassenheit einher, die von lassen kommt: Dinge einfach geschehen zu lassen und sie nicht komplizierter zu machen, als sie es sowieso schon sind. Anderen den Vortritt zu lassen und sie machen zu lassen. Bereitwillig gehen zu lassen, was nicht mehr bleiben kann. Sich willentlich dem zu überlassen, was kommt. Aber auch die Gelassenheit muss atmen können: Sie macht uns stark, das ist ihr Einatmen. Zwischendurch setzt sie immer wieder mal aus, das ist ihr Ausatmen. Niemand kann permanent gelassen sein.

Das Leben nicht aufschieben

Ein neunter Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit ist, eine Haltung zur Grenze des Lebens zu finden. Was der Tod wirklich ist, weiss kein Mensch. Das ist vermutlich das Beunruhigende an ihm. Beruhigend kann allenfalls seine Deutung sein. Er kann als Ereignis gedeutet werden, das dem Leben Sinn gibt, da er die Grenze markiert, die das Leben erst wertvoll macht. Sollte es gelingen, die Grenze in Richtung Ewigkeit zu verschieben, würden wohl viele Menschen ewig auf «das Leben» warten, denn wozu die schwierige Arbeit der Verwirklichung von Möglichkeiten auf sich nehmen, wenn alles ewig aufgeschoben werden könnte?

Und dann? Es ist nur ein Gedanke, dass da irgendetwas weit über mein Leben hinausreicht und dass es ein letztes Mal so sein könnte, wie es oft im Leben war: dass in dem Moment, in dem ein Raum sich schliesst, ein neuer sich öffnet. Das ist der mögliche zehnte Schritt zur Gelassenheit: über die Endlichkeit hinausblicken zu können in der Zeit, in der das Ende näherkommt, vielleicht sogar ganz kindlich darauf zu vertrauen, zu einem grösseren Ganzen zu gehören. Gelassenheit ist das Gefühl und der Gedanke, in einer Unendlichkeit geborgen zu sein, für die es nicht wichtig ist, welchen Namen sie trägt.

Quelle: Wilhelm Schmid, St. Galler Tagblatt

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Schritte zu mehr Gelassenheit  – Was wir gewinnen, wenn wir älter werden

So stärken Sie den Kontakt mit der Quelle Ihrer Weisheit!

6 Zeichen, dass Sie mit der Quelle Ihrer Weisheit nicht in Kontakt sind (…und wie Sie das ändern können)

(Zum Anzeigen der Bilder, refresh drücken)

“Wisse, was dich fördert und was dich hindert, und wähle den Weg, der dich zur Weisheit führt.” – Buddha

Während dieser Rat von einem “Erleuchteten” vielleicht einfacher gesagt als getan ist, so kann man doch mit Sicherheit sagen, dass wir alle auf die eine oder andere Weise unterwegs sind auf unserem Weg zu persönlicher Weisheit. Stellt sich nur die Frage, wie weit wir schon gekommen sind, wo wir gerne sein möchten, und welche Hindernisse sich uns noch stellen.

Leider können wir innere Weisheit nicht aus einem Lehrbuch lernen. Wir müssen sie einfach (oder nicht so einfach) leben. In seiner Pionierarbeit von 1922 über das Altern hat G. Stanley Hall die Entwicklung von Weisheit in Beziehung gesetzt mit dem persönlichen Mass des Wachstums einer meditativen Haltung, einer philosophischen Ruhe, der Abwesenheit von Vorurteilen und dem Bedürfnis, seine Lehren zu ziehen aus den Lebenserfahrungen.

Die Unbill des Alltags führt uns oft weg von den Eigenschaften, auf die wir uns konzentrieren wollen, und trennt uns von unserem wahren Selbst. Aber wenn wir uns die Zeit nehmen, die Momente zu erkennen, wo wir uns von unserer Intuition abschneiden, werden wir bald diese erfüllende und anhaltende innere Verbindung wieder finden, die uns abhanden gekommen ist.

Hier sind 6 Zeichen, die Ihnen zeigen, dass Sie sich auf dem Weg zur persönlichen Weisheit selber im Weg stehen, ohne es zu merken.

Sie weichen der Stille aus.

“Ein Weiser redet, weil er etwas zu sagen hat;
ein Törichter, weil er etwas zu sagen haben will.”
– Plato

Eine Studie im Wissenschaftsmagazin Science hat aufgezeigt, dass 67 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen sich eher Elektroschocks aussetzen würden als allein mit sich und ihren Gedanken in der Stille zu sitzen. Es scheint, dass in der heutigen Zeit der unablässigen Kommunikation und Reizüberflutung Stille als unnatürlich und unangenehm empfunden wird, obwohl das eigentlich unser natürlicher Zustand wäre, in dem persönliche Weisheit wachsen kann. Ob Sie das nun Meditation nennen oder nicht, nehmen Sie sich die Zeit, um mit Ihren wandernden Gedanken allein zu sein, und entdecken Sie, wohin sie Sie führen werden. Sie werden überrascht sein, wie viel Sie von sich selbst lernen können.

Sie beurteilen ein Buch nach seinem Umschlag.

Vorgefasste Meinungen über die Welt und ihre Dinge sind wie verriegelte Schlösser am Tor zu persönlicher Weisheit. Ob Sie sich nun zufrieden geben mit dem ersten Anschein, sich blind der Meinung anderer anschliessen oder die Welt mit ängstlichem Blick betrachten, Ihnen entgehen einige der schönsten und wichtigsten Lektionen, wenn sie nicht unter die Oberfläche und hinter den Schein der Dinge schauen. Es lohnt sich immer, einen zweiten Blick zu wagen. Dasselbe gilt für Ihren Umgang mit Menschen. Mitfühlend durchs Leben zu gehen – in engem Kontakt mit anderen und Ihrer Umgebung, anstatt sie zu verurteilen — ermöglicht Ihnen, viel mehr von jeder Begegnung und jeder Erfahrung zu lernen und damit Ihre persönliche Weisheit zu vergrössern. Wer seine Augen ein wenig weiter öffnet, dessen Gedanken werden folgen.

Sie lernen nichts aus Ihren Fehlern.

learn from your failuresWenn wir den Schmerz, die Peinlichkeit und die Erniedrigung der grössten Fehler unseres Lebens fühlen, scheint die einfachste Lösung, diese Gefühle einfach zu unterdrücken und möglichst schnell weiter zu gehen. Leider führt das dazu, dass sie sich irgendwann wieder melden werden, oder dass Sie ähnliche Situationen erleben werden – vielleicht sogar schlimmer als das erste Mal – solange Sie diese Niederlagen zu verdrängen versuchen, anstatt sie zu verarbeiten und die Gefühle in ihrer ganzen Tiefe zuzulassen und die Wunden heilen zu lassen. Üben Sie sich darin, bewusster zu leben und Gefühle zuzulassen, ganz gleich wie schmerzhaft sie sind. Arbeiten Sie sich da hindurch, und wachsen Sie am Heilungsprozess.

Sie nehmen sich nie die Zeit zu fragen “Warum?”

“Du erkennst einen klugen Mann an seinen Antworten. Einen Weisen aber erkennst du an seinen Fragen.” – Naguib Mahfouz

Ursula M. Staudinger, Professorin für Psychologie und Leiterin des Alterszentrums Robert. N. Butler an der Universität von Columbia, USA ist eine Pionierin im Studium menschlicher Weisheit, und bestätigt, dass persönliche Weisheit nur erlangt werden kann, wenn Sie die Fähigkeit haben, über sich hinaus zu schauen. Versuchen Sie, das grosse Ganze zu sehen und fragen Sie sich, warum die Dinge so sind wie sie sind. Sie brauchen dazu nicht religiös, spirituell oder wissenschaftlich gebildet zu sein — nur neugierig. “Notwendig ist nur die Einsicht, dass es eine Realität jenseits des Hier und Jetzt gibt”, sagt Staudinger. Angesichts der Tatsache, dass alles mit allem verbunden ist, lohnt es sich immer, Kausalitäten zu ergründen und erstaunliche Zusammenhänge zu entdecken. Es ist einfach wahr: Wer fragt, weiss mehr. Machen Sie sich Fragen zur Gewohnheit, und Ihre persönliche Weisheit wird sich exponentiell vermehren.

Sie sind ein schlechter Zuhörer.

Einfach jemanden sprechen zu hören, gelegentlich ‘mhm’ zu sagen, aber gleichzeitig seine SMS zu lesen weist nicht darauf hin, dass Sie ihm wirklich zuhören. Es kann Ihnen einiges abfordern und eine gehörige Portion Konzentration brauchen, Ihrem Gegenüber tatsächlich zuzuhören. Aber wenn Sie es tun, scheint die kreative Seite in Ihnen plötzlich anzuspringen, und Ihnen fliessen neue Gedanken zu. Eine Quelle der Weisheit wird in Ihnen aktiviert, von der Sie gar nicht gewusst haben, dass sie da ist. Um diese unerwartete innere Kraftquelle anzuzapfen, müssen Sie dem Menschen, der mit Ihnen redet, Ihre ganze Aufmerksamkeit schenken. Die positive Wirkung auf Sie wie auch auf die andere Person wird Sie überraschen.

Sie schätzen Ihre Intuition gering.

Hören Sie auf Ihre IntuitionEin wichtiges Merkmal persönlicher Weisheit ist die Art, wie Sie Ihre Handlungen mit Ihrer Intuition in Einklang bringen. Vielleicht sind Sie sich im jeweiligen Moment nicht voll bewusst, aber Ihre Bauchgefühle sind die Sprache Ihrer persönlichen Weisheit, welche Ihre Gefühle mit dem Verstand verbinden. Möglicherweise wird diesen Ahnungen in unserer Gesellschaft eher Misstrauen entgegengebracht als das Vertrauen, das ihnen gebühren würde, weil wir gelernt haben, das für wahr zu nehmen, was beweisbar ist. Aber diese intuitiven Momente könnten gerade das fehlende Bindeglied sein, das Ihren Entscheidungen die schlafwandlerische Sicherheit geben, die Sie suchen.

 

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

Quelle: Alena Hall in The Huffington Post
Übersetzung: Monika Hasler

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Wie gut ist Ihr Kontakt mit der Quelle Ihrer persönlichen Weisheit?

Dankbar im Alltag …

Mitten am Tag ein Stück des Himmels gesehen…

Kathedrale St. GallenIch gehe mitten am Tag über den Gallusplatz Richtung Altstadt für ein paar Einkäufe. Da berühren engelhafte Klänge mein Ohr. Mein Blick sucht das grosse Fenster der Kathedrale ab, von wo die Klänge zu kommen scheinen, und entdeckt einen offenen Flügel. Es kann doch jetzt, um 10 nach 12 an einem gewöhnlichen Werktag kein Konzert und keine Messe da drin stattfinden… denkt es in meinem Kopf. Ich bin nicht in Eile und will es wissen. Zu schön klingt es aus der Kirche…

Ich trete durch den Seiteneingang mitsamt meinem Einkaufskorb. Das Kirchenschiff ist leer, d.h. ein paar Touristen sind da – wie immer … aber ein wuchtiger Klang dringt auf mich ein und treibt mir die Tränen in die Augen. Ich nähere mich dem Chor und sehe nun, was vorher hinter den Säulen versteckt war: Ein buntes Orchester samt gemischtem Chor, Dirigent auf erhöhtem Podest mittendrin, allesamt in Alltagskleidern, konzentriert bei der Sache …offensichtlich bei einer Probe. Die wenigen Menschen in den Kirchenbänken scheinen so ergriffen wie ich, Kamera oder Videogerät in der Hand, andächtig lauschend. Ich setze mich zu ihnen, stelle meinen Einkaufskorb auf den Boden und lasse mich wegtragen von den Stimmen der Sänger und Klängen der Instrumente. „So etwa wird mich der Chor der Engel empfangen, sollte ich dann mal in den Himmel eintreten“, vermute ich. Ich höre Musik in reinster Perfektion, wenn auch der Dirigent unterbricht und eine Stelle wiederholt haben möchte. Der Blick schweift hinauf zum gemalten Himmel über dem Altar der barocken Kathedrale, der schönsten Kirche des Abendlandes, die Sie je gesehen haben.

Convent_of_St_GallTränen rollen über mein Gesicht, ich lasse es geschehen. Mir wird der Kontrast bewusst zwischen dem Geschehen hier im Chor der Kathedrale und dem emsigen Treiben draussen, während der Mittagspause an einem sommerlichen Ferientag Anfang Juli, wo die Menschen ihr Sandwich unter freiem Himmel verzehren und die Stadt beleben wie an einem Fest. Das Fest hingegen findet hier drinnen statt, für mich, die unverhofft in dieser entrückenden Szene voller Schönheit und meisterlicher Kunst gelandet ist. Obwohl diese Musiker da bei der Arbeit sind, verschaffen sie mir – paradoxerweise – eine Pause von meinem Trott, und ich frage mich plötzlich: Wozu tun die das? Was spielt sich da ab, dass sogar die Kinder stille sitzen? – Zum Lobe Gottes, alles nur zum Lobe Gottes, antwortet es in meinem Inneren.

‚Solo Deo Gloria‘ singt jetzt auch der Tenor. Und der Bass übernimmt mit ‚Qui tollit pecata mundi, miserere nobis‘ – erbarme dich unser. Was ich höre, stammt alles aus einer längst vergangenen Zeit, der lateinische Text, die meisterhafte Komposition, die kirchliche Botschaft, der barocke Raum, der mich entrückt in eine andere Sphäre, der ich angehöre, so oder so, zeitlos und jetzt.

Ich bin dankbar, in dieser Stadt zu leben, mit diesem Kloster mit tausendviehrhundertjähriger Geschichte vor meiner Haustür jeden Tag. Mir steht es frei, ob und wann und wo ich zum Lobe Gottes das Leben feiere, es kann auch beim Rudern auf dem See sein… der heutige Mittag hat mich daran erinnert.

rudern
In Dankbarkeit für mein Leben!

Quantenheilung

 

 

Welches sind Ihre besonderen Momente, die Sie für einen Moment aus dem Trott reissen und Ihnen bewusst machen, dass der Alltagskram längst nicht alles ist unter der Sonne? Teilen Sie diese Momente mit uns unter ‘leave a reply’ oder schicken Sie uns Ihre Geschichte an quantensprungcoach@gmail.com

Laden Sie sich dafür kostenlos unser ‘Wertpapier’ Die Magie der Dankbarkeit herunter:

Dankbar: Mitten am Tag ein Stück des Himmels gesehen…

Bilderreise für inneres Wachstum

Wie kann eine Bilderreise inneres Wachstum auslösen?

fuchs“Ich sehe einen Fuchs auf einem hohen Stuhl sitzen und runtergucken auf ein Gewimmel von kleinen Lebenwesen, ich weiss nicht genau, was für Tiere es sind. Kannst du dich mal reinfühlen in dieses Bild?” fragt mich die Moderatorin.

Ich habe ihr vorerst mein Problem geschildert, das ich gerne lösen möchte, und inwiefern es mich hindert, meine Pläne auszuführen. Für unsere Bilderreise schliessen wir beide die Augen und stellen uns auf inneres Sehen ein. Das versetzt uns in einen Zustand der Entspannung, in dem sich die Schwingungen des Gehirns verlangsamen, und der uns für Eingaben der Intuition durchlässig macht.

In diesem Trance ähnlichen Zustand empfängt die Moderatorin aus dem Quell- oder Quantenbewusstsein ein Bild oder eine Anfangsszene eines Films, den wir nun gemeinsam sich weiterentwickeln lassen.

“Ja, ich kann den Fuch sehen auf seinem Stuhl”, sage ich nach einer Weile. “Er guckt  runter von seinem Thron und fühlt sich ein wenig verloren da oben.”

“Lass mal das Gefühl des Verlorenseins sich ausbreiten in dem Bild”, weist mich die Moderatorin an. “Und beobachte dabei, was sich verändert.”

“Er fühlt sich einsam. Die Wesen unten am Stuhl werden immer kleiner und verschwinden aus dem Bild (da ist keine Energie drin, sie haben in diesem Geschehen keine Bedeutung). Der Fuchs ist nun plötzlich weg von seinem Stuhl und steht in einer Eiswüste, auf einem Gletscher. Ich spähe zum Horizont, suche die Umgebung ab auf andere Lebewesen. Doch da scheint keiner zu sein ausser dem Fuchs. Er muss sich dauernd bewegen, um nicht am Eis festzufrieren mit den Pfoten”, sage ich.

“Wie fühlt sich das an, dass er sich dauernd bewegen muss”, fragt die Moderatorin.

Wetterfrosch“Es ist wie ….in mir taucht jetzt das Bild eines Frosches auf, der in ein Sahneglas gefallen ist und verzweifelt strampelt, bis sich nach langem Strampeln unter ihm endlich ein Klumpen Butter bildet, der ihm Boden unter den Füssen gibt. Er ist ziemlich verdattert darüber.” …

Bilder aus dem kollektiven Bilderschatz tauchen auf

Wahrscheinlich haben Sie längst bemerkt, dass die Bilder, die aus dem Fundus des kollektiven Bilderschatzes auftauchen, symbolische Bedeutung haben und allgemein bekannte, oder auch sehr individuelle Informationen tragen, die nicht alle auf den ersten Blick gesehen und verstanden werden. Unser Transformationsprozess spielt sich aber nicht im Verstand ab, gerade nicht! Denn mit dem Verstand hat ein Klient, der Hilfe sucht, bestimmt schon über Jahre hinweg auf tausend und zurück alle Seiten seines Problems beleuchtet und doch keine Lösung gefunden.

„Die Antworten kommen nicht aus dem Kopf. Sie kommen aus dem Bewusstsein. Waches Bewusstsein ist der reinste Ausdruck von Kreativität und Ordnung.“    –  Dr. Frank Kinslow

Nein, die Lösung, die wir suchen, kommt nicht aus dem Verstand, sie kommt aus dem allwissenden Feld, dem Quantenfeld, aus dem Flow des Seins, dem wir uns entspannt hingeben, während wir uns führen lassen durch die Gefühle, die bei jedem Szenenwechsel auftauchen. Darum auch immer wieder die Frage des Moderators, wenn die Bilderreise zu stocken scheint: “Wie fühlt sich das an?” Dann: “Lass dieses Gefühl mal im Bild verströmen.” Alle Gefühle erhalten den Raum, den sie benötigen, denn ihre Wahrnehmung ist der Schlüssel zur Transformation.

Dass in diesem konkreten Prozess Fuchs und Frosch ihre Bedeutung nicht gleich preisgeben und sich auch längere Zeit nicht verändern, irritiert ein wenig. Es braucht Geduld. Genaues Hinsehen, Beobachten und Hineinspüren schicken das Bild dann aber endlich auf die Reise – die an einem erstaunlichen Ort endet.

Die Gefühle weisen den Weg

Die beiden Figuren, Frosch und Fuchs, welche vergeblich durch das Glas Kontakt zueinander gesucht haben, beginnen sich stereotyp zu drehen, ohne etwas zu erreichen. Langsam entfernen sie sich aus dem Bild, und die Beobachterin spürt plötzlich, dass es schwer fällt, sie gehen zu lassen. Die nun auftauchende Trauer erinnert an etwas Bekanntes, das plötzlich bewusst wird und der Klientin die Erkenntnis bringt, dass der Fuchs einen eigenen Persönlichkeitsanteil darstellt, den sie aus ihrem Leben verabschieden darf und soll, um die gewünschte Veränderung in ihr Leben zu bringen. In dem Moment, wo innerlich die Botschaft gefühlt und verstanden worden ist, verwandelt sich der Fuchs plötzlich ganz schnell. Er ist nun nur noch ein totes Fell, das am Boden liegt. Er scheint seine Aufgabe erfüllt zu haben.

Doch das Fuchsfell ruft ein neues Bild hervor, das offenbar einen energetischen Zusammenhang mit dem Thema hat: eine sehr realistische Szene aus der Kindheit der Klientin in ihrem Elternhaus taucht auf. Mit andern Worten, der Prozess nähert sich dem Kernkonflikt, der dem Problem zugrunde liegt.

Wieder erschliesst sich die Bedeutung des Bildes nicht sofort. Ein genaues Hinschauen, Wahrnehmen von Details und schliesslich plötzlich ein Gefühl, das sich überraschend bemerkbar macht, ermöglichen die Verwandlung der Szene und damit die Vollendung der Transformation und Auflösung der Blockade.

Die gesamte Bilderreise hat etwas mehr als eine Stunde gedauert. In dieser kurzen Zeit wurde auf spielerische Weise und im ständigen Dialog mit der Moderatorin, die sich gemeinsam mit der Klientin ununterbrochen in leichter Trance befand, eine Energieblockade aufgelöst, die sich in der Kindheit der Klientin gebildet hatte und seither deren Leben mehr oder minder schmerzhaft eingeschränkt hatte. Eine solche Transformation einer Blockade durch eine geführte Bilderreise kann einen Quantensprung im Leben eines Menschen bedeuten.

mutter-kind mother-with-her-childWas sich im Fühlen dieser Klientin verändert hat, ist ihre gefühlsmässige Beziehung zu ihrer Mutter, welche sie lange in einem unliebsamen Verhalten festgehalten hatte.

Ich wünsche auch Ihnen den Mut zum Quantensprung in Ihrer Weiterentwicklung!

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

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Bilderreise für inneres Wachstum

Buchtipp: “So coache ich” von Sabine Asgodom

Durch Coaching das Leben erfolgreicher gestalten

Coachen heisst eigentlich ganz schlicht: jemanden betreuen, führen oder trainieren. Heutzutage ist Coaching zwar ein relativ neuer Boomberuf und eine Erscheinung der postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft, aber Coachen ist trotzdem keine Neuerfindung des 21. Jahrhunderts. Schon längst lassen sich Menschen von Profis in allen Lebenslagen beraten und helfen, um das Leben besser zu bewältigen, um Probleme privater oder beruflicher Natur zu lösen, oder um seine Leistungen zu optimieren.

“Es ist nicht in erster Linie Fleiss, der Sie zum Erfolg führt,
viel entscheidender ist ihr Selbstbild…” – Sabine Asgodom

Laut Sabine Asgodom ist Coaching keine Geheimwissenschaft, die nur einem exklusiven Kreis vorbehalten ist. Jeder kann eine Leidenssituation abkürzen durch gezielte Fragen eines erfahrenen Coaches oder durch Selbstcoaching, das er sich auch lesend aneignen kann. In Ihrem neuen Buch “So coache ich” führt Asgodom anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis in das Thema Coaching ein und bringt dem Leser nahe, wie er mit kleinen Impulsen und einfachen Übungen Probleme selber effizient angehen kann.

Dabei geht es ihr vor allem darum, sich der Eigenverantwortung bewusst zu werden, seine Blickrichtung zu ändern, seine verborgenen Kräfte zu aktivieren, die eigenen Stärken zu erkennen und selbst auf Lösungen zu kommen. Dazu bedarf es der Aufmerksamkeit für die eigene Situation und der Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen. Das Buch gibt Anstösse für Denkalternativen, um das Leben besser zu gestalten, im privaten Umfeld genauso wie im beruflichen.

Die Journalistin und Autorin Sabine Asgodom arbeitet seit über 20 Jahren als Managementtrainerin und Coach für Unternehmer und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik. 1999 gründete sie in München ihr Unternehmen ASGODOM LIVE. Die erfolgreiche Sachbuch- und Ratgeberautorin gehört laut Financial Times  zu den 101 wichtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft. Sie gibt das Internet-Magazin “Coaching Heute” heraus und hat eine eigene TV-Serie, in der sie Gäste coacht.

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