Sabotieren Sie Ihren Erfolg mit diesen Ausreden?

10 Ausreden, mit denen Sie sich vor Entscheidungen drücken

MrBean

Bild: Mr. Bean in ‘Angst vor dem Sprung

Ängste und Zweifel, Faulheit und fehlender Mut sind gemeine Hunde. Sie sind versteckte Energiefresser, die dauernd um Ihre Aufmerksamkeit ringen und Ihnen Ausreden einflüstern, wenn es drum ginge, eine Entscheidung zu treffen und zu handeln. Die Sache ist die: Was Ihre Aufmerksamkeit hat, wird wachsen. Und wenn’s nun Angst und Zweifel sind… sagen Sie nein!

Was Sie über sich selber denken und laut äussern ist mächtiger als Sie sich je vorstellen können. Ihre Gedanken und Worte sind der Ursprung all Ihrer Erfahrungen und Resultate, nicht umgekehrt! Verändern Sie Ihr Denken und Ihre Worte, und Ihr Leben wird sich dramatisch verändern.

Darum ist das Beste, was Ihnen passieren kann, dass Sie jedesmal, wenn Sie sich wieder in flagranti ertappen beim einem Gedanken, der Sie ausbremst wie zum Beispiel: “Das kann ich nicht”, dass Sie ihn sofort umformulieren in etwas wie: „Ja, warum nicht?“ oder „Lass mich das mal ein wenig näher ansehen“ oder „Ich könnte ja mal darüber nachdenken“. Spüren Sie, wie die Angst aufsteigt beim Lesen meines Vorschlags? Da sehen Sie, wie wirksam Worte sind! Dabei haben Sie noch gar nichts getan – nur mal probehalber Ihre Worte verändert.

Denken Sie, es könnte den Versuch wert sein, sich selber mal einen Tag lang ‚aufs Maul zu schauen‘ und festzustellen, wie Sie sich auf Schritt und Tritt in gewohnten Bahnen halten, wo Sie sich schön sicher fühlen?! Tun wir alle! Ist kein Vorwurf… Aber wir haben doch noch Wünsche und Träume für unser Leben, nicht? Oder soll’s das schon gewesen sein?

Hier sind 10 Ausreden, mit denen Sie Ihren Erfolg garantiert sabotieren:

 1. Ich hab zu grosse Angst davor.

Angst ist ein Zeichen, dass Sie etwas herausfordert! Würd ja keinen Spass machen sonst! Aber das ist es schon. Die Angst bedeutet nicht, dass wirkliche Gefahr besteht, sondern sie ist einfach ein Hinweis darauf, dass Sie drauf und dran sind, Ihre altgewohnte Bahn zu verlassen, die Ihnen so viel vermeintliche Sicherheit gibt. Ist ganz in Ordnung, sich dabei ein wenig zu fürchten.

Was, wenn Sie ab heute Ihre Angst als Barometer benutzen, der Ihnen verlässlich anzeigt, dass Sie sich auf dem abenteuerlichen Weg der Entwicklung befinden und dafür ein lebendiges Kribbeln als Belohnung erhalten? So fühlt sich ein grossartiges Leben an. Da ist immer ein wenig Unsicherheit und Spannung dabei. Wow!

 2. Ich hab nicht genug…

… Geld, Zeit, Erfahrung, Wissen, Ausbildung, Intelligenz… Woher wissen Sie das denn? Eine bequeme Ausrede! Erst wenn Sie sich auf den Weg machen, werden Sie erleben, dass plötzlich alles da ist, was Sie dazu brauchen! Und nur Sie können entscheiden, dass Sie das Ding einfach genug wollen, um es sich zu holen und sich den Wunsch zu erfüllen, koste es, was es wolle. Anstatt das, was fehlt als Hindernis zu sehen, könnten Sie sich auch die Frage stellen: „Wie beschaff ich mir das?“ Oder „Wer kann mir dazu verhelfen?“ Der starke Wunsch allein wird schon die Suche in Ihrem Inneren anstossen und bald die Antworten bringen. Verlassen Sie sich drauf!

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 3. Ich bin halt einfach so.

Schön, sich selber voll und ganz anzunehmen mit dem, was Sie nicht ändern können, z.B. Ihre Körpergrösse, Ihr Geschlecht, Ihr Alter. Aber was für eine billige Ausrede in bezug auf die so genannten ‘weichen Faktoren’ einer Persönlichkeit wie  Leistungsfähigkeit, Selbstsicherheit, Umgang mit Menschen, Führungsqualitäten, Charme, Liebenswürdigkeit etc.! Das sind Dinge, die nicht einfach gegeben sind oder fehlen, sie werden durch Übung entwickelt. Treten Sie nicht in die Falle, sich selber als fertig entwickelter Mensch zu sehen mit dem, was Sie heute sind und können! Mit einer solchen Einstellung können Sie keinen Weg vor sich sehen. Andersherum gibt ihnen das Wissen, dass Sie nie fertig sein werden und immer noch etwas mehr erreichen können, den Antrieb und die Motivation, sich zu bewegen und lebendig zu bleiben.

Schauen Sie mal genauer hin: In welchem Punkt unternehmen Sie einfach nichts, obwohl Sie unzufrieden sind und etwas verändern möchten?! Welche neuen Gewohnheiten und Einstellungen brauchen Sie, damit Sie Ihrem Wunschbild näher kommen? Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung. Der zweite Schritt fällt leichter, wenn Sie mal eingesehen haben, was genau es zu verändern gilt.

Anstatt Ihre Schwachstellen ins Auge zu fassen, lokalisieren Sie, wo Ihr grösstes Potenzial liegt. Ein entsprechender neuer Gedanke könnte so lauten: “Ich werde täglich mehr zu der Person, die ich tatsächlich sein kann.”

4. Das ist mir eine Nummer zu gross.

Dem Ruf Ihres Herzens zu folgen ist möglicherweise schwierig, das Ziel noch nicht in Reichweite und der Weg dorthin beschwerlich. Doch immer wenn sich Schwierigkeiten zeigen, rufen Sie sich Ihre Motivation wieder in Erinnerung und den Grund, WARUM Sie sich dafür entschieden haben, diesen Weg zu gehen. Das wird Ihnen Kraft geben, weiter zu machen. Wer weiss, WARUM er etwas tut, der scheut kein WIE. Sie vermeintlich fehlenden Kräfte und Ressourcen werden Ihnen zuwachsen auf dem Weg.

“Nicht das Ziel ist die Mühsal wert,
sondern der Mensch, der Sie werden auf dem Weg dorthin.” – Jim Rohn

Anstatt an sich von der Mühsal aufhalten zu lassen, denken Sie daran, was Sie gewinnen, wenn Sie am Ziel sind. Schliesslich sind Sie gerade dran, sich einen Traum zu erfüllen, nicht?! Geniessen Sie darum den Weg dorthin, denn er ist ein Stück Ihres Lebens. Eine neue Sicht der Dinge könnte lauten: “Ins Tun kommen macht Spass und belebt.”

5. Jemand anders wird leiden drunter.

Allzu leicht verfangen wir uns in Fragen, wie wohl ein Mensch in unserer Umgebung reagieren wird, wenn wir das oder jenes tun. Wird er oder sie eifersüchtig sein? Werde ich für egoistisch gehalten, wenn ich etwas für mich tu? Vernachlässige ich ihn oder sie zu sehr, wenn ich mir Zeit für mich nehme?

Anstatt die Angst zu schüren, dass Sie jemand etwas wegnehmen könnten, überlegen Sie sich, auf welche Weise Ihre Entscheidung die Ihnen nahe stehenden Menschen inspirieren wird, an welchem Aspekt Ihrer Veränderung sie ebenfalls Freude haben werden und stellen Sie sich vor, wie Sie den Erfolg mit Ihnen gemeinsam feiern werden, wenn Sie am Ziel sind. Mein Vorschlag für eine Neuformulierung: “Mein Erfolg wird Sie stolz machen.”

6. Ich kann das nicht.

Sie haben das “Warum soll ich denn das können…?” – Syndrom.
Oft denken wir, wir hätten nicht das Zeug zu dem, was andere schaffen. Es ist eine verbreitete Ausrede, das angebetete Vorbild habe halt ein besonderes Talent, das man selbst nicht habe, oder es habe besondere Umstände gehabt, die einem selbst fehlten. Wir sind der Meinung, wir hätten es nicht verdient oder uns fehle eine Fähigkeit dazu.
Anstatt sich unwürdig, unfähig und vom Schicksal nicht begünstigt zu betrachten, benutzen Sie, was Sie haben: Ihren Fleiss, Ihre Ausdauer und Ihren unumstösslichen Glauben, Ihre klare Vision, um das Ziel auf Ihre ganz eigene Art und Weise zu erreichen. Die Umformulierung: “Ich werde euch beweisen, dass auch ich das kann.”

7. Ich bin noch nicht bereit.

Mit dieser Ausrede ersticken Sie alle guten Absichten im Keim. Jeder, der schwimmen lernen will, steigt erst mal als Nichtschwimmer ins Wasser, das ist einfach nicht zu vermeiden. Erst wenn Sie drin sind, beginnt die Entwicklung zum Schwimmer. Und erst beim Tun kommt die Klarheit, was der nächste Schritt ist und was es noch braucht, um besser zu werden. Vom Ufer aus können Sie sich das Gefühl des vom Wasser Getragen-Seins einfach nicht vorstellen.

Anstatt weiter zu warten auf den richtigen Moment, denken Sie an das Beispiel mit dem Schwimmen lernen. Es ist in Gottes Namen am Anfang ein kleiner Schock, ins kalte Nass steigen zu müssen, um dann erst die wohlige Erfrischung zu geniessen und sich dann wie ein Fisch im Wasser zu fühlen. Neue Formulierung: “Wenn nicht jetzt, wann dann?”

8. Ich hab noch nie jemand gesehen, der das geschafft hätte.

Anstatt immer wieder Gründe aufzuzählen, warum nicht möglich ist, wovon Sie eigentlich heimlich träumen, finden Sie, was Sie inspiriert, um dranzubleiben, bis das Ziel erreicht ist. Ein positiver Leitspruch könnte sein: “Ich bin ein Pionier.”

9. Ich habs schon mal versucht, aber es hat nicht geklappt.

Wenn Sie erst einmal in Ihrem Leben einen Misserfolg eingesteckt haben, gehören Sie zu einer ganz seltenen Rasse. Misserfolge zeigen Ihnen, was nicht funktioniert und bringt Sie dem näher, was Sie wirklich wollen.

Anstatt sich übe die Schlaglöcher in der Strasse aufzuregen, überlegen Sie sich, was Sie das nächste Mal anders machen wollen. Wertschätzende Ansichtsweise mit Aussicht auf Zukunft: “Ich habe Lebenserfahrung.” Oder mit einer Prise Neugier gewürzt: “Da möcht ich gern eine neue Erfahrung machen…”

10. Ich  möchte nicht, dass die Leute mich anders sehen.

Warum nicht? Wer Sie wirklich liebt, liebt Sie so oder so. Und für die anderen lohnt es sich nicht, Chancen an sich vorbeigehen zu lassen.
Anstatt sich Gedanken zu machen, was wohl die andern über Sie denken werden, folgen Sie ihrem Herzen und achten Sie darauf, mit Ihren innersten Wünschen im Einklang zu sein. Wenn Sie sich selber treu sind, werden Sie sich nach und nach von der Meinung anderer lösen. Neue Formulierung: “Ich kann‘s nicht abwarten, den andern zu zeigen, wer ich wirklich bin.”

Zusammenfassung:

So formulieren Sie Ihre Ausreden um in hoffnungsvolle Gedanken!

Hier ist eine Liste, von der Sie sich gerne bedienen können. Wenn also wieder mal Ist-Zustand und Wunschvorstellung sich nicht ganz entsprechen, sagen Sie einfach :

  • Ja, warum nicht?
  • Lass mich das mal ein wenig näher ansehen!
  • Ich könnte ja mal darüber nachdenken.
  • Wie beschaff ich mir das?
  • Ich werde täglich mehr zu der Person, die ich tatsächlich sein kann.
  • Welche neuen Gewohnheiten und Einstellungen brauche ich dazu?
  • Wer kann mir dabei behilflich sein?
  • Das ist vorläufig noch zu gross für mich …
  • Wie kann ich ‘meine Muskeln’ stärken?
  • Ins Tun kommen macht Spass und belebt.
  • Mein Erfolg wird Sie stolz machen.
  • Wenn nicht jetzt, wann dann?
  • Ich habe Lebenserfahrung.
  • Da möcht ich gern eine neue Erfahrung machen…
  • Ich kann‘s nicht abwarten, den andern zu zeigen, wer ich wirklich bin.
  • Ich werde euch beweisen, dass auch ich das kann.

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

 

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Schritte zu mehr Gelassenheit

Schritte zu mehr Gelassenheit  – Was wir gewinnen, wenn wir älter werden

SSchritte zu mehr Gelassenhit Gelassenheit ist eine Ressource, die das Leben leichter und reicher macht, das kann fast jeder brauchen. Ein Gewinn ist sie für jeden einzelnen, aber auch für die gesamte moderne Gesellschaft, die mit ihr etwas weniger aufgeregt sein könnte. Aber wie ist sie zu gewinnen? In zehn Schritten, die sich aus Beobachtungen, Erfahrungen und Überlegungen erschliessen lassen.

Ein erster Schritt ist die Bereitschaft, sich Gedanken zu den jeweiligen Phasen seines Lebens zu machen, die sich durch besondere Aufgaben und Entwicklungsschwerpunkte unterscheiden. Gelassenheit besteht darin, sich auf das jeweilige Alter einzustellen und sich z.B. nicht als 50-Jähriger Dinge abzuverlangen, die eher die Sache eines 30-Jährigen sind. Oder umgekehrt.

In der Langsamkeit liegen Schätze verborgen

In einem zweiten Schritt heisst Gelassenheit, ein Verständnis für die Eigenheiten des Alt- und Älterwerdens zu entwickeln, um sich besser darauf einlassen zu können. Älter werden wir alle im Grunde schon im Mutterleib, ein dreijähriges Kind will dann rasch sechs, ein sechsjähriges zwölf sein. Nach den Irritationen der Pubertät gewinnt das Älterwerden schliesslich ganz andere Konturen: Konnte es den Kindern nicht schnell genug gehen, geht es den jungen Erwachsenen viel zu schnell. Später heisst Gelassenheit beim Älterwerden, damit einverstanden zu sein, dass die Kräfte im Laufe der Zeit langsam, aber sicher nachlassen. Damit zu leben und zu erkennen, dass es in der Langsamkeit Schätze zu entdecken gibt, schafft Gelassenheit.

Liebgewordene Gewohnheiten sind hilfreich beim gesamten Prozess: Ihre Pflege ist ein dritter Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit. Der Sinn von Gewohnheiten liegt ja gerade darin, ohne Kraftaufwand in ihnen verweilen zu können. Jede und jeder weiss aus Erfahrung, wie gut es tut, eine Rückzugsmöglichkeit in Gewohntem zu haben und sich in vertrauten alten Klamotten den ständig neuen Anforderungen wenigstens zeitweilig entziehen zu können. Oder probieren Sie bei jedem Gang ins Stammlokal ein neues Bier aus? Wohl eher die gewohnte Marke, die einmal als die beste taxiert wurde.

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Gelassen hinnehmen, was nicht zu ändern ist

Selbst der lustvolle Genuss kann in Gewohnheiten verankert, gehegt und gepflegt werden. Das ist ein vierter Schritt zur Gelassenheit: Ein schönes Gespräch zu zweit, ein köstliches Mahl, ein wundervoller Abend, ein langes Gespräch, eine hingebungsvolle Zärtlichkeit, ein Sonnenbad, ein Waldspaziergang, all das kostet nichts. Es bedarf dafür nur einer sensiblen Genussfähigkeit und einer Sorge um die entsprechenden Beziehungen zu anderen und zur Natur.

Gott gebe mir die Gelassenheit, hinzunehmen, was ich nicht ändern kann,
den Mut, zu ändern, was ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.
- Unbekannt

Ab und zu drängt das Leben auch zur gelassenen Hinnahme von etwas, das nicht zu ändern ist, insbesondere bei der Erfahrung von Schmerzen und Unglück. Ein fünfter Schritt zur Gelassenheit ist daher die Stärkung der Hinnahmefähigkeit, um mit kleineren Malaisen und grösseren Problemen zurechtzukommen, beispielsweise mit Depressionen, die nichts anderes sind als die gute alte Melancholie, eine Seinsweise der Seele, die nicht als krankhaft gelten kann. Sie ist seit jeher eine kreative Möglichkeit des Lebens, Menschen den Rückzug und die Ruhe zu ermöglichen, den sie dringend brauchen.

Sich berühren lassen

Was hilft, ist, Berührung zu suchen: ein sechster Schritt zur Gelassenheit. Auf Berührung sind Menschen das ganze Leben hindurch angewiesen. Das betrifft zunächst die körperliche Berührung, etwa die Hand, die einen Moment länger als üblich in der Hand eines anderen liegt, die gelegentliche Umarmung, der Umgang mit Haustieren, auch die Berührung des Wassers beim Baden und Schwimmen. Gelassen macht aber nicht nur die tastende Berührung, sondern jede Art von Sinnlichkeit, die uns angenehm berührt. Und von ebensolcher Bedeutung wie die körperliche ist die seelische Berührung, bei der es um Gefühle geht, die mit einer einzigen Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit bereits entstehen können. Auch die geistige Berührung in Gedanken trägt zur Gelassenheit bei: Bei jedem Gespräch wird ein Mensch berührt von den Gedanken anderer und kann sie seinerseits mit Gedanken berühren.

Freundschaft macht gelassen

Beziehungen der Liebe und Freundschaft offerieren die schönsten Möglichkeiten dafür. Sich um berührende, bejahende Beziehungen zu kümmern, ist ein siebter Schritt zur Gelassenheit. Von unschätzbarer Bedeutung im Leben ist die Liebe zu dem Menschen, mit dem das Leben oder wenigstens ein Abschnitt des Lebens geteilt wird. Aber auch die Freundschaft macht gelassen: Freunde wohnen selten zusammen, das erspart viel Ärger, selten geht es um Sex, das erspart noch mehr Ärger. Selbstverständlich besteht auch die Freundschaft nicht immer nur aus reinem Glück, aber dann sieht man sich eben für eine Weile nicht mehr. Mit jeder Beziehung aber, die verlorengeht, kann aus Gelassenheit Verlassenheit werden.

Die Frage nach dem Sinn

Ein achter und entscheidender Schritt zur Gelassenheit ist die immer neue Besinnung, also die Frage nach Sinn. Besinnung verhilft dazu, einverstanden zu sein mit dem Leben, wenn auch nicht in allen Details, voll und ganz zu vertrauen auf das Leben, das mir bringt, was ich brauche, und mir die Mittel an die Hand gibt, alles zu bewältigen.

Das Einverständnis mit dem Leben geht mit Gelassenheit einher, die von lassen kommt: Dinge einfach geschehen zu lassen und sie nicht komplizierter zu machen, als sie es sowieso schon sind. Anderen den Vortritt zu lassen und sie machen zu lassen. Bereitwillig gehen zu lassen, was nicht mehr bleiben kann. Sich willentlich dem zu überlassen, was kommt. Aber auch die Gelassenheit muss atmen können: Sie macht uns stark, das ist ihr Einatmen. Zwischendurch setzt sie immer wieder mal aus, das ist ihr Ausatmen. Niemand kann permanent gelassen sein.

Das Leben nicht aufschieben

Ein neunter Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit ist, eine Haltung zur Grenze des Lebens zu finden. Was der Tod wirklich ist, weiss kein Mensch. Das ist vermutlich das Beunruhigende an ihm. Beruhigend kann allenfalls seine Deutung sein. Er kann als Ereignis gedeutet werden, das dem Leben Sinn gibt, da er die Grenze markiert, die das Leben erst wertvoll macht. Sollte es gelingen, die Grenze in Richtung Ewigkeit zu verschieben, würden wohl viele Menschen ewig auf «das Leben» warten, denn wozu die schwierige Arbeit der Verwirklichung von Möglichkeiten auf sich nehmen, wenn alles ewig aufgeschoben werden könnte?

Und dann? Es ist nur ein Gedanke, dass da irgendetwas weit über mein Leben hinausreicht und dass es ein letztes Mal so sein könnte, wie es oft im Leben war: dass in dem Moment, in dem ein Raum sich schliesst, ein neuer sich öffnet. Das ist der mögliche zehnte Schritt zur Gelassenheit: über die Endlichkeit hinausblicken zu können in der Zeit, in der das Ende näherkommt, vielleicht sogar ganz kindlich darauf zu vertrauen, zu einem grösseren Ganzen zu gehören. Gelassenheit ist das Gefühl und der Gedanke, in einer Unendlichkeit geborgen zu sein, für die es nicht wichtig ist, welchen Namen sie trägt.

Quelle: Wilhelm Schmid, St. Galler Tagblatt

Ihr Quantensprung-Coach
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Schritte zu mehr Gelassenheit  – Was wir gewinnen, wenn wir älter werden

So stärken Sie den Kontakt mit der Quelle Ihrer Weisheit!

6 Zeichen, dass Sie mit der Quelle Ihrer Weisheit nicht in Kontakt sind (…und wie Sie das ändern können)

(Zum Anzeigen der Bilder, refresh drücken)

“Wisse, was dich fördert und was dich hindert, und wähle den Weg, der dich zur Weisheit führt.” – Buddha

Während dieser Rat von einem “Erleuchteten” vielleicht einfacher gesagt als getan ist, so kann man doch mit Sicherheit sagen, dass wir alle auf die eine oder andere Weise unterwegs sind auf unserem Weg zu persönlicher Weisheit. Stellt sich nur die Frage, wie weit wir schon gekommen sind, wo wir gerne sein möchten, und welche Hindernisse sich uns noch stellen.

Leider können wir innere Weisheit nicht aus einem Lehrbuch lernen. Wir müssen sie einfach (oder nicht so einfach) leben. In seiner Pionierarbeit von 1922 über das Altern hat G. Stanley Hall die Entwicklung von Weisheit in Beziehung gesetzt mit dem persönlichen Mass des Wachstums einer meditativen Haltung, einer philosophischen Ruhe, der Abwesenheit von Vorurteilen und dem Bedürfnis, seine Lehren zu ziehen aus den Lebenserfahrungen.

Die Unbill des Alltags führt uns oft weg von den Eigenschaften, auf die wir uns konzentrieren wollen, und trennt uns von unserem wahren Selbst. Aber wenn wir uns die Zeit nehmen, die Momente zu erkennen, wo wir uns von unserer Intuition abschneiden, werden wir bald diese erfüllende und anhaltende innere Verbindung wieder finden, die uns abhanden gekommen ist.

Hier sind 6 Zeichen, die Ihnen zeigen, dass Sie sich auf dem Weg zur persönlichen Weisheit selber im Weg stehen, ohne es zu merken.

Sie weichen der Stille aus.

“Ein Weiser redet, weil er etwas zu sagen hat;
ein Törichter, weil er etwas zu sagen haben will.”
– Plato

Eine Studie im Wissenschaftsmagazin Science hat aufgezeigt, dass 67 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen sich eher Elektroschocks aussetzen würden als allein mit sich und ihren Gedanken in der Stille zu sitzen. Es scheint, dass in der heutigen Zeit der unablässigen Kommunikation und Reizüberflutung Stille als unnatürlich und unangenehm empfunden wird, obwohl das eigentlich unser natürlicher Zustand wäre, in dem persönliche Weisheit wachsen kann. Ob Sie das nun Meditation nennen oder nicht, nehmen Sie sich die Zeit, um mit Ihren wandernden Gedanken allein zu sein, und entdecken Sie, wohin sie Sie führen werden. Sie werden überrascht sein, wie viel Sie von sich selbst lernen können.

Sie beurteilen ein Buch nach seinem Umschlag.

Vorgefasste Meinungen über die Welt und ihre Dinge sind wie verriegelte Schlösser am Tor zu persönlicher Weisheit. Ob Sie sich nun zufrieden geben mit dem ersten Anschein, sich blind der Meinung anderer anschliessen oder die Welt mit ängstlichem Blick betrachten, Ihnen entgehen einige der schönsten und wichtigsten Lektionen, wenn sie nicht unter die Oberfläche und hinter den Schein der Dinge schauen. Es lohnt sich immer, einen zweiten Blick zu wagen. Dasselbe gilt für Ihren Umgang mit Menschen. Mitfühlend durchs Leben zu gehen – in engem Kontakt mit anderen und Ihrer Umgebung, anstatt sie zu verurteilen — ermöglicht Ihnen, viel mehr von jeder Begegnung und jeder Erfahrung zu lernen und damit Ihre persönliche Weisheit zu vergrössern. Wer seine Augen ein wenig weiter öffnet, dessen Gedanken werden folgen.

Sie lernen nichts aus Ihren Fehlern.

learn from your failuresWenn wir den Schmerz, die Peinlichkeit und die Erniedrigung der grössten Fehler unseres Lebens fühlen, scheint die einfachste Lösung, diese Gefühle einfach zu unterdrücken und möglichst schnell weiter zu gehen. Leider führt das dazu, dass sie sich irgendwann wieder melden werden, oder dass Sie ähnliche Situationen erleben werden – vielleicht sogar schlimmer als das erste Mal – solange Sie diese Niederlagen zu verdrängen versuchen, anstatt sie zu verarbeiten und die Gefühle in ihrer ganzen Tiefe zuzulassen und die Wunden heilen zu lassen. Üben Sie sich darin, bewusster zu leben und Gefühle zuzulassen, ganz gleich wie schmerzhaft sie sind. Arbeiten Sie sich da hindurch, und wachsen Sie am Heilungsprozess.

Sie nehmen sich nie die Zeit zu fragen “Warum?”

“Du erkennst einen klugen Mann an seinen Antworten. Einen Weisen aber erkennst du an seinen Fragen.” – Naguib Mahfouz

Ursula M. Staudinger, Professorin für Psychologie und Leiterin des Alterszentrums Robert. N. Butler an der Universität von Columbia, USA ist eine Pionierin im Studium menschlicher Weisheit, und bestätigt, dass persönliche Weisheit nur erlangt werden kann, wenn Sie die Fähigkeit haben, über sich hinaus zu schauen. Versuchen Sie, das grosse Ganze zu sehen und fragen Sie sich, warum die Dinge so sind wie sie sind. Sie brauchen dazu nicht religiös, spirituell oder wissenschaftlich gebildet zu sein — nur neugierig. “Notwendig ist nur die Einsicht, dass es eine Realität jenseits des Hier und Jetzt gibt”, sagt Staudinger. Angesichts der Tatsache, dass alles mit allem verbunden ist, lohnt es sich immer, Kausalitäten zu ergründen und erstaunliche Zusammenhänge zu entdecken. Es ist einfach wahr: Wer fragt, weiss mehr. Machen Sie sich Fragen zur Gewohnheit, und Ihre persönliche Weisheit wird sich exponentiell vermehren.

Sie sind ein schlechter Zuhörer.

Einfach jemanden sprechen zu hören, gelegentlich ‘mhm’ zu sagen, aber gleichzeitig seine SMS zu lesen weist nicht darauf hin, dass Sie ihm wirklich zuhören. Es kann Ihnen einiges abfordern und eine gehörige Portion Konzentration brauchen, Ihrem Gegenüber tatsächlich zuzuhören. Aber wenn Sie es tun, scheint die kreative Seite in Ihnen plötzlich anzuspringen, und Ihnen fliessen neue Gedanken zu. Eine Quelle der Weisheit wird in Ihnen aktiviert, von der Sie gar nicht gewusst haben, dass sie da ist. Um diese unerwartete innere Kraftquelle anzuzapfen, müssen Sie dem Menschen, der mit Ihnen redet, Ihre ganze Aufmerksamkeit schenken. Die positive Wirkung auf Sie wie auch auf die andere Person wird Sie überraschen.

Sie schätzen Ihre Intuition gering.

Hören Sie auf Ihre IntuitionEin wichtiges Merkmal persönlicher Weisheit ist die Art, wie Sie Ihre Handlungen mit Ihrer Intuition in Einklang bringen. Vielleicht sind Sie sich im jeweiligen Moment nicht voll bewusst, aber Ihre Bauchgefühle sind die Sprache Ihrer persönlichen Weisheit, welche Ihre Gefühle mit dem Verstand verbinden. Möglicherweise wird diesen Ahnungen in unserer Gesellschaft eher Misstrauen entgegengebracht als das Vertrauen, das ihnen gebühren würde, weil wir gelernt haben, das für wahr zu nehmen, was beweisbar ist. Aber diese intuitiven Momente könnten gerade das fehlende Bindeglied sein, das Ihren Entscheidungen die schlafwandlerische Sicherheit geben, die Sie suchen.

 

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

Quelle: Alena Hall in The Huffington Post
Übersetzung: Monika Hasler

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Wie gut ist Ihr Kontakt mit der Quelle Ihrer persönlichen Weisheit?

Dankbar im Alltag …

Mitten am Tag ein Stück des Himmels gesehen…

Kathedrale St. GallenIch gehe mitten am Tag über den Gallusplatz Richtung Altstadt für ein paar Einkäufe. Da berühren engelhafte Klänge mein Ohr. Mein Blick sucht das grosse Fenster der Kathedrale ab, von wo die Klänge zu kommen scheinen, und entdeckt einen offenen Flügel. Es kann doch jetzt, um 10 nach 12 an einem gewöhnlichen Werktag kein Konzert und keine Messe da drin stattfinden… denkt es in meinem Kopf. Ich bin nicht in Eile und will es wissen. Zu schön klingt es aus der Kirche…

Ich trete durch den Seiteneingang mitsamt meinem Einkaufskorb. Das Kirchenschiff ist leer, d.h. ein paar Touristen sind da – wie immer … aber ein wuchtiger Klang dringt auf mich ein und treibt mir die Tränen in die Augen. Ich nähere mich dem Chor und sehe nun, was vorher hinter den Säulen versteckt war: Ein buntes Orchester samt gemischtem Chor, Dirigent auf erhöhtem Podest mittendrin, allesamt in Alltagskleidern, konzentriert bei der Sache …offensichtlich bei einer Probe. Die wenigen Menschen in den Kirchenbänken scheinen so ergriffen wie ich, Kamera oder Videogerät in der Hand, andächtig lauschend. Ich setze mich zu ihnen, stelle meinen Einkaufskorb auf den Boden und lasse mich wegtragen von den Stimmen der Sänger und Klängen der Instrumente. „So etwa wird mich der Chor der Engel empfangen, sollte ich dann mal in den Himmel eintreten“, vermute ich. Ich höre Musik in reinster Perfektion, wenn auch der Dirigent unterbricht und eine Stelle wiederholt haben möchte. Der Blick schweift hinauf zum gemalten Himmel über dem Altar der barocken Kathedrale, der schönsten Kirche des Abendlandes, die Sie je gesehen haben.

Convent_of_St_GallTränen rollen über mein Gesicht, ich lasse es geschehen. Mir wird der Kontrast bewusst zwischen dem Geschehen hier im Chor der Kathedrale und dem emsigen Treiben draussen, während der Mittagspause an einem sommerlichen Ferientag Anfang Juli, wo die Menschen ihr Sandwich unter freiem Himmel verzehren und die Stadt beleben wie an einem Fest. Das Fest hingegen findet hier drinnen statt, für mich, die unverhofft in dieser entrückenden Szene voller Schönheit und meisterlicher Kunst gelandet ist. Obwohl diese Musiker da bei der Arbeit sind, verschaffen sie mir – paradoxerweise – eine Pause von meinem Trott, und ich frage mich plötzlich: Wozu tun die das? Was spielt sich da ab, dass sogar die Kinder stille sitzen? – Zum Lobe Gottes, alles nur zum Lobe Gottes, antwortet es in meinem Inneren.

‚Solo Deo Gloria‘ singt jetzt auch der Tenor. Und der Bass übernimmt mit ‚Qui tollit pecata mundi, miserere nobis‘ – erbarme dich unser. Was ich höre, stammt alles aus einer längst vergangenen Zeit, der lateinische Text, die meisterhafte Komposition, die kirchliche Botschaft, der barocke Raum, der mich entrückt in eine andere Sphäre, der ich angehöre, so oder so, zeitlos und jetzt.

Ich bin dankbar, in dieser Stadt zu leben, mit diesem Kloster mit tausendviehrhundertjähriger Geschichte vor meiner Haustür jeden Tag. Mir steht es frei, ob und wann und wo ich zum Lobe Gottes das Leben feiere, es kann auch beim Rudern auf dem See sein… der heutige Mittag hat mich daran erinnert.

rudern
In Dankbarkeit für mein Leben!

Quantenheilung

 

 

Welches sind Ihre besonderen Momente, die Sie für einen Moment aus dem Trott reissen und Ihnen bewusst machen, dass der Alltagskram längst nicht alles ist unter der Sonne? Teilen Sie diese Momente mit uns unter ‘leave a reply’ oder schicken Sie uns Ihre Geschichte an quantensprungcoach@gmail.com

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Dankbar: Mitten am Tag ein Stück des Himmels gesehen…

Bilderreise für inneres Wachstum

Wie kann eine Bilderreise inneres Wachstum auslösen?

fuchs“Ich sehe einen Fuchs auf einem hohen Stuhl sitzen und runtergucken auf ein Gewimmel von kleinen Lebenwesen, ich weiss nicht genau, was für Tiere es sind. Kannst du dich mal reinfühlen in dieses Bild?” fragt mich die Moderatorin.

Ich habe ihr vorerst mein Problem geschildert, das ich gerne lösen möchte, und inwiefern es mich hindert, meine Pläne auszuführen. Für unsere Bilderreise schliessen wir beide die Augen und stellen uns auf inneres Sehen ein. Das versetzt uns in einen Zustand der Entspannung, in dem sich die Schwingungen des Gehirns verlangsamen, und der uns für Eingaben der Intuition durchlässig macht.

In diesem Trance ähnlichen Zustand empfängt die Moderatorin aus dem Quell- oder Quantenbewusstsein ein Bild oder eine Anfangsszene eines Films, den wir nun gemeinsam sich weiterentwickeln lassen.

“Ja, ich kann den Fuch sehen auf seinem Stuhl”, sage ich nach einer Weile. “Er guckt  runter von seinem Thron und fühlt sich ein wenig verloren da oben.”

“Lass mal das Gefühl des Verlorenseins sich ausbreiten in dem Bild”, weist mich die Moderatorin an. “Und beobachte dabei, was sich verändert.”

“Er fühlt sich einsam. Die Wesen unten am Stuhl werden immer kleiner und verschwinden aus dem Bild (da ist keine Energie drin, sie haben in diesem Geschehen keine Bedeutung). Der Fuchs ist nun plötzlich weg von seinem Stuhl und steht in einer Eiswüste, auf einem Gletscher. Ich spähe zum Horizont, suche die Umgebung ab auf andere Lebewesen. Doch da scheint keiner zu sein ausser dem Fuchs. Er muss sich dauernd bewegen, um nicht am Eis festzufrieren mit den Pfoten”, sage ich.

“Wie fühlt sich das an, dass er sich dauernd bewegen muss”, fragt die Moderatorin.

Wetterfrosch“Es ist wie ….in mir taucht jetzt das Bild eines Frosches auf, der in ein Sahneglas gefallen ist und verzweifelt strampelt, bis sich nach langem Strampeln unter ihm endlich ein Klumpen Butter bildet, der ihm Boden unter den Füssen gibt. Er ist ziemlich verdattert darüber.” …

Bilder aus dem kollektiven Bilderschatz tauchen auf

Wahrscheinlich haben Sie längst bemerkt, dass die Bilder, die aus dem Fundus des kollektiven Bilderschatzes auftauchen, symbolische Bedeutung haben und allgemein bekannte, oder auch sehr individuelle Informationen tragen, die nicht alle auf den ersten Blick gesehen und verstanden werden. Unser Transformationsprozess spielt sich aber nicht im Verstand ab, gerade nicht! Denn mit dem Verstand hat ein Klient, der Hilfe sucht, bestimmt schon über Jahre hinweg auf tausend und zurück alle Seiten seines Problems beleuchtet und doch keine Lösung gefunden.

„Die Antworten kommen nicht aus dem Kopf. Sie kommen aus dem Bewusstsein. Waches Bewusstsein ist der reinste Ausdruck von Kreativität und Ordnung.“    -  Dr. Frank Kinslow

Nein, die Lösung, die wir suchen, kommt nicht aus dem Verstand, sie kommt aus dem allwissenden Feld, dem Quantenfeld, aus dem Flow des Seins, dem wir uns entspannt hingeben, während wir uns führen lassen durch die Gefühle, die bei jedem Szenenwechsel auftauchen. Darum auch immer wieder die Frage des Moderators, wenn die Bilderreise zu stocken scheint: “Wie fühlt sich das an?” Dann: “Lass dieses Gefühl mal im Bild verströmen.” Alle Gefühle erhalten den Raum, den sie benötigen, denn ihre Wahrnehmung ist der Schlüssel zur Transformation.

Dass in diesem konkreten Prozess Fuchs und Frosch ihre Bedeutung nicht gleich preisgeben und sich auch längere Zeit nicht verändern, irritiert ein wenig. Es braucht Geduld. Genaues Hinsehen, Beobachten und Hineinspüren schicken das Bild dann aber endlich auf die Reise – die an einem erstaunlichen Ort endet.

Die Gefühle weisen den Weg

Die beiden Figuren, Frosch und Fuchs, welche vergeblich durch das Glas Kontakt zueinander gesucht haben, beginnen sich stereotyp zu drehen, ohne etwas zu erreichen. Langsam entfernen sie sich aus dem Bild, und die Beobachterin spürt plötzlich, dass es schwer fällt, sie gehen zu lassen. Die nun auftauchende Trauer erinnert an etwas Bekanntes, das plötzlich bewusst wird und der Klientin die Erkenntnis bringt, dass der Fuchs einen eigenen Persönlichkeitsanteil darstellt, den sie aus ihrem Leben verabschieden darf und soll, um die gewünschte Veränderung in ihr Leben zu bringen. In dem Moment, wo innerlich die Botschaft gefühlt und verstanden worden ist, verwandelt sich der Fuchs plötzlich ganz schnell. Er ist nun nur noch ein totes Fell, das am Boden liegt. Er scheint seine Aufgabe erfüllt zu haben.

Doch das Fuchsfell ruft ein neues Bild hervor, das offenbar einen energetischen Zusammenhang mit dem Thema hat: eine sehr realistische Szene aus der Kindheit der Klientin in ihrem Elternhaus taucht auf. Mit andern Worten, der Prozess nähert sich dem Kernkonflikt, der dem Problem zugrunde liegt.

Wieder erschliesst sich die Bedeutung des Bildes nicht sofort. Ein genaues Hinschauen, Wahrnehmen von Details und schliesslich plötzlich ein Gefühl, das sich überraschend bemerkbar macht, ermöglichen die Verwandlung der Szene und damit die Vollendung der Transformation und Auflösung der Blockade.

Die gesamte Bilderreise hat etwas mehr als eine Stunde gedauert. In dieser kurzen Zeit wurde auf spielerische Weise und im ständigen Dialog mit der Moderatorin, die sich gemeinsam mit der Klientin ununterbrochen in leichter Trance befand, eine Energieblockade aufgelöst, die sich in der Kindheit der Klientin gebildet hatte und seither deren Leben mehr oder minder schmerzhaft eingeschränkt hatte. Eine solche Transformation einer Blockade durch eine geführte Bilderreise kann einen Quantensprung im Leben eines Menschen bedeuten.

mutter-kind mother-with-her-childWas sich im Fühlen dieser Klientin verändert hat, ist ihre gefühlsmässige Beziehung zu ihrer Mutter, welche sie lange in einem unliebsamen Verhalten festgehalten hatte.

Ich wünsche auch Ihnen den Mut zum Quantensprung in Ihrer Weiterentwicklung!

Ihr Quantensprung-Coach

Quantenheilung

 

 

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Bilderreise für inneres Wachstum

Buchtipp: “So coache ich” von Sabine Asgodom

Durch Coaching das Leben erfolgreicher gestalten

Coachen heisst eigentlich ganz schlicht: jemanden betreuen, führen oder trainieren. Heutzutage ist Coaching zwar ein relativ neuer Boomberuf und eine Erscheinung der postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft, aber Coachen ist trotzdem keine Neuerfindung des 21. Jahrhunderts. Schon längst lassen sich Menschen von Profis in allen Lebenslagen beraten und helfen, um das Leben besser zu bewältigen, um Probleme privater oder beruflicher Natur zu lösen, oder um seine Leistungen zu optimieren.

“Es ist nicht in erster Linie Fleiss, der Sie zum Erfolg führt,
viel entscheidender ist ihr Selbstbild…” – Sabine Asgodom

Laut Sabine Asgodom ist Coaching keine Geheimwissenschaft, die nur einem exklusiven Kreis vorbehalten ist. Jeder kann eine Leidenssituation abkürzen durch gezielte Fragen eines erfahrenen Coaches oder durch Selbstcoaching, das er sich auch lesend aneignen kann. In Ihrem neuen Buch “So coache ich” führt Asgodom anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis in das Thema Coaching ein und bringt dem Leser nahe, wie er mit kleinen Impulsen und einfachen Übungen Probleme selber effizient angehen kann.

Dabei geht es ihr vor allem darum, sich der Eigenverantwortung bewusst zu werden, seine Blickrichtung zu ändern, seine verborgenen Kräfte zu aktivieren, die eigenen Stärken zu erkennen und selbst auf Lösungen zu kommen. Dazu bedarf es der Aufmerksamkeit für die eigene Situation und der Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen. Das Buch gibt Anstösse für Denkalternativen, um das Leben besser zu gestalten, im privaten Umfeld genauso wie im beruflichen.

Die Journalistin und Autorin Sabine Asgodom arbeitet seit über 20 Jahren als Managementtrainerin und Coach für Unternehmer und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik. 1999 gründete sie in München ihr Unternehmen ASGODOM LIVE. Die erfolgreiche Sachbuch- und Ratgeberautorin gehört laut Financial Times  zu den 101 wichtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft. Sie gibt das Internet-Magazin “Coaching Heute” heraus und hat eine eigene TV-Serie, in der sie Gäste coacht.

“So coache ich” von Sabine Asgodom

Quantenheilung

 

 

Ihr Quantensprung-Coach

Durch Coaching das Leben erfolgreicher gestalten

Vom ungeliebten Job in die Selbständigkeit

Wie gelingt der Quantensprung vom ungeliebten Job in die Selbständigkeit?

Lesen Sie durchs Schlüsselloch und beobachten Sie eine befreiende Transformation durch ‘Träumen’ am helllichten Tag

der Weg deiner TräumeDer Quantensprung vom ungeliebten Job in die Selbständigkeit und zur Verwirklichung der eigenen Kreativität geschieht erst im Innern, bevor er sich im Aussen zeigen kann. Und der Prozess, der den Weg frei macht, kann ein SPIELEND leichter sein, wenn die betroffene Person sich auf eine ThetaFloating-Reise einlässt. ThetaFloating ist ein Verfahren, dass sich den traumähnlichen Zustand zunutze macht, in dem die Gehirnwellenfrequenz verlangsamt ist und dadurch sich der Zugang zur universalen kreativen Intelligenz – wie bei der Quantenheilung – öffnet. Der Coach führt den Klienten durch ein sich wandelndes, inneres  Figurenszenario, in dem die Person die Verwandlung gefühlsmässig durchlebt. Diese Wandlung ist für die Seele, die nicht zwischen innen und aussen unterscheidet, real und wird sich anschliessend zwingend im Aussen zeigen.

Damit Sie eine Vorstellung bekommen, wie eine solche Bilder- oder Traumreise sich gestalten kann, gebe ich Ihnen hier Einblick in das leicht gekürzte Protokoll eines solchen Wandlungsprozesses aus meiner Quantensprung-Praxis.

Durchbruch vom ungeliebten Job zur Verwirklichung der eigenen Kreativität

Andrea (Name geändert) arbeitet als Webdesignerin für einen Onlineshop. Sie sei ein kreativer Mensch, der sich durch Bilder ausdrücken möchte, erklärt sie mir. Auf der Webseite habe sie zwar schon auch Gestaltungsaufgaben, aber überhaupt keine kreative Freiheit, da alles nach einem vorgegebenen Schema aussehen müsse. „Ich kann gut malen. Ich habe immer schon gerne gemalt, als Mädchen schon“, sagt Andrea. „Und ich habe auch schon mit Kindern gemalt. Das war eine gute Erfahrung. Ich habe es aber bisher nicht gewagt, eigene Sachen zu zeigen.“

„Warum nicht?“ frage ich sie. – Kurze Pause – Dann: „Ich habe irgendwie das Gefühl, nicht verstanden zu werden.“

„Spür mal rein in dieses Gefühl“, ermuntere ich sie. „Schliess deine Augen.“ Pause.

Ich selber spüre ebenfalls in mich hinein. Wir beide sind jetzt durch dieses Thema so eng miteinander verbunden, dass wir beinahe unmerklich, dank dem inneren Fokus und der entspannten Aufmerksamkeit, in den Theta-Zustand fallen. Vor meinem eigenen inneren Auge entsteht das Bild einer Szene in einer Galerie. Extravagant gekleidete Menschen, und seltsamerweise auch Hunde und Katzen, stehen vor einem grossen Gemälde. Sie winden sich irgendwie davor. Ihre Körpersprache ist sehr auffällig. Sie drücken viel mehr durch ihr Winden des Körpers als durch das, was sie zueinander sagen aus, dass sie Mühe haben mit dem Bild, es nicht verstehen. Ich beschreibe Andrea dieses Bild und frage sie: „Kannst du es sehen?“

„Ja“, sagt sie. „Die Leute verschwinden aber, es sind nur noch die Hunde und Katzen da. Sie winden sich wie Schlangen. Das Bild ist irgendwie unwichtig. (Mein inneres Bild, das ich ihr angeboten habe, wird jetzt zu ihrem. Der Prozess ist im Gang.) Ich spüre aber auf dem Brustbein einen Druck.“

„Dann spür da mal rein. Wie fühlt sich dieser Druck an?“

„Es ist ein Druck von innen nach aussen, seltsamerweise.“

„Was drückt denn da von innen nach aussen? Guck mal genau hin“, fordere ich sie auf.

Überraschend schnell gibt der Druck nach und ein neues Bild ergibt sich. „Mein Brustbein hat dem Druck nachgegeben und eine Kette schiesst aus meiner Brust. Es ist eine Kette mit einzelnen Gliedern an einem Faden aufgereiht. Aber da sind so etwas wie Widerhaken dran an den einzelnen Gliedern.“

„Wie fühlt sich das an, dass da eine solche Kette aus deiner Brust herausschiesst?“ frage ich Andrea.

„Irgendwie befreiend“, gibt sie zur Antwort.

„Dann lass dieses befreiende Gefühl mal in die Kette hineinströmen und beobachte, was passiert.“

„Sie verwandelt sich. Sie sieht jetzt eher wie ein Seil aus. Ich lege das Seil auf den Boden. Die Hunde und Katzen entfernen sich. Sie bewegen sich jetzt normal, nicht mehr wie Schlangen.“

„Und das Seil, wie sieht es aus?“ möchte ich wissen, denn das scheint mir ein wichtiges Objekt zu sein.

„Ich muss näher ran gehen, um es zu sehen“, sagt sie zögerlich. – „Ja, dann geh mal näher ran. Wie sieht es aus?“ helfe ich weiter.

„Das Seil am Boden ist wie ein Kunstobjekt. Es verändert sich. Es sieht jetzt eher aus, wie wenn es aus Seide wär, und es ist nicht mehr ein Seil. Es ist etwas Hochwertiges. Es ist wertvoll. Das bin ich! Das bin ja ich!“ ruft sie voll Verwunderung.

„Was ist das für ein Gefühl, dieses wertvolle Objekt zu sein?“

„Ich bin jetzt ein Mädchen in einem weissen Kleid. Ich trage ein schönes weisses Kleid mit einem Stern wie ein Sterntaler.“

„Wie fühlt sich das an?“ frage ich wieder.

„Ich habe Angst vor der Mutti. Ich hab Angst, das Kleid schmutzig zu machen.“

-„Ist sie da, die Mutti? – „Ja, sie kommt von links oben herein.“ – „Dann ströme mal deine Angst, das Kleid schmutzig zu machen, in deine Mutti hinein. … Verändert sich etwas?“

„Da ist nicht nur Angst, da ist auch Wut. Wut und Trotz, weil ich das Kleid nicht schmutzig machen darf. Ich denke, soll sie’s doch behalten, wenn ich es nicht schmutzig machen darf! Was nützt mir dieses schöne Kleid, wenn ich mich darin nicht bewegen darf? Ist doch Scheisse. Wie soll das denn gehen, mich nicht selber zu sein? Ich kann mich doch nicht verleugnen!“

„Dann ströme mal deine Wut in die Mutti und beobachte, was passiert.“

„Die Mutti ist plötzlich auch ein Mädchen.“

– „Und wie fühlt sich das an, dass sie ein Mädchen geworden ist?“ – „Schön, die Angst ist weg. Ich seh jetzt die Grossmutti, die neben der Mutti steht. Die Mutti hat auch diese Angst, ihr Kleid nicht schmutzig machen zu dürfen…. Und auch die Grossmutti wird zum Mädchen. Es scheint irgendwie wichtig zu sein, die Generationen zu sehen… Jetzt kommt auch die Urgrossmutti. Auch sie wird zum Mädchen und blickt ihre Mutti an. Alle haben sie diese Angst… Jetzt nehmen sich alle Mädchen an den Händen. Ich sehe diese lange Kette. (Kette? Hatten wir das nicht schon mal? denke ich bei mir.) Und an jeder Stelle stehen zwei, also bei jedem Kind eine erwachsene Frau, die das Mädchen bei der Hand hält.“

Wieder meine Standardfrage: „Was für ein Gefühl ist das?“

- „Alle verstehen einander. Und jetzt sind wir alle eins. Alle sind ich. Da bin nur noch ich.“

„Was für ein Gefühl ist das, dass alle sich verstehen?“

„Ich bin berührt….“ (Tränen)

Ich gebe ihr Zeit, dieses neue Gefühl ganz in sich aufzunehmen und unterstütze sie mit den Worten: „Lass dieses Gefühl sich in deinem Körper ausbreiten. Lass es in jede Zelle einziehen und sich da einnisten.“

ein stern auf meiner Brust„Ich habe jetzt einen Stern auf der Brust“, sagt sie.“ Ich sehe sogar in jeder Zelle meines Körpers einen Stern sitzen.“

„Wie im Kleinen, so im Grossen“, sage ich. „Du bist ein Hologramm. Und wie fühlst du dich jetzt?“

„Grossartig! Frei!“

„Hast du gemerkt, auf welche Weise sich das Nicht-verstanden-werden gewandelt hat?“

„Ja, darauf wäre ich mit Denken nie gekommen! Danke dir.“

Der Verwandlungsprozess ist zu Ende. Er wird seine Wirkung ausbreiten, ohne unser bewusstes Dazutun. Andrea wird von selbst spüren, was der nächste Schritt in ihren Alltag sein wird, um ihr Herzensanliegen zu realisieren.

Am nächsten Tag erhalte ich von ihr diese Mitteilung auf Facebook:
“Liebe Monika, Mir geht es sehr gut. Heute geschah ein kleines Wunder. Ich habe meine Mutter kurz besucht und ihr gegen meine Natur von meinen Plänen erzählt mich selbstständig zu machen … und es gab Zustimmung – ich wundere mich noch immer und bin sehr sehr glücklich daüber. Ich führe das auf unsere Session zurück. Wunderbar – vielen lieben Dank nochmal. Andrea”

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Was ist ThetaFloating? – Interview mit Esther Kochte

Esther Kochte

Zum vollständigen Interview mit Esther Kochte, Theta-Floating-Gründerin, Coach, Autorin und Seminarleiterin

Ich bin begeistert von ThetaFloating, diesem ultraleichten Transformationsverfahren, das die Berlinerin Esther Kochte in erster Linie für sich selber entwickelte, um ihre  familiären Traumata und ihre chronische Schlaflosigkeit zu behandeln. Da sie grosse Erleichterung damit erlebt hat, gibt sie ihr Verfahren, das sie ThetaFloating nennt, nun in Seminaren und Workshops weiter an Menschen, die wie sie nach heilsamer Veränderung und persönlichem Wachstum suchen.

Alhiama Eber, eine Schülerin von Esther Kochte, hat im Mai 2014 dieses Interview mit ihr geführt, das ich hier für Sie, leicht gekürzt, in Textform veröffentliche.

Lesen Sie hier das Interview mit Esther Kochte

Alhiama: Esther, was ist ThetaFloating?

Esther: Theta beschreibt eine Gehirnwellenfrequenz, die mit der Leichtschlaf- oder Traumphase in Verbindung  gebracht wird oder mit dem Zustand des Flow, d.h. dem Zustand, wenn man sich ganz mit einer Sache verbunden fühlt, in einer Sache ganz aufgeht. Was da passiert ist, dass sich die Gehirnwellen verlangsamen und der Bewusstseinszustand sich klärt.

Und Floating heisst so viel wie Schweben auf eine sehr leichte Weise. Wenn man im Theta-Zustand durch Bewusstseinsschichten hindurch wandelt und immer mehr mit sich selber und mit seinen Gefühlen in Kontakt kommt, lernt man, dass man die Welt mitgestalten kann. Ich übernehme in dem Prozess die Verantwortung für alles, was ich erlebe, indem ich meine Gefühle wahrnehme. Das Ziel ist, dass ich alle Bedürfnisse selber befriedigen kann durch eine Quelle in meinem Inneren, die ich anzapfen kann. Ich kann auch sagen, dass ich dabei das kosmische Energiefeld anzapfe. Das macht mich unabhängig davon, wie sich andere mir gegenüber verhalten, ich werde autonom.

Alhiama: Du sprichst über Eigenverantwortung und darüber zu lernen, die eigenen Gefühle wahrzunehmen. Ich beobachte aber, dass wir alles tun, um die negativen Gefühle zu vermeiden, und schon gar nicht als bedürftig dastehen wollen, viel eher als  Superheld.

Esther: Leider lernen wir nicht, auf konstruktive Weise mit Emotionen umzugehen. Als erstes gilt es zu verstehen, dass Emotionen nichts Schlechtes sind, sondern dass sie wie ein Navigationssystem wirken, und mich darauf hinzuweisen, wie stark ich mit mir selber und meinen Bedürfnissen im Einklang bin. Das ist in meinem innersten Interesse.

Die Idee, nicht bedürftig sein zu wollen, führt dazu, dass wir uns unsere Bedürfnisse versagen oder sie nicht wahrhaben wollen und uns beherrschen, um sie zu überspielen – was ganz dämlich ist – oder dass wir von jemandem anderem erwarten, dass er uns unsere Bedürfnisse erfüllt. Wir versuchen auch, die innere Leere durch Fernsehen oder Essen oder was auch immer zu füllen, was aber nur zu einer Scheinbefriedigung führt.

Dabei müssen wir verstehen, dass unsere Bedürfnisse eine ganz natürliche Lebensäusserung sind, die vom Leben geschickt werden, damit wir uns auf das ausrichten, was uns lebendig macht, und damit wir das verwirklichen können, was wir wollen. Darum ist es essenziell, dass wir uns um diese Bedürfnisse kümmern und in jeder Situation erspüren, was wir wollen.

Alhiama: Wenn ich dich richtig verstehe, sind unsere Emotionen also viel mehr unsere Verbündeten als unsere Feinde, die wir ausmerzen müssen?

Esther: Genau. Sie sind DIE Verbündeten schlechthin, darum ist es ganz wichtig, sie wahrzunehmen.  Wenn wir es schaffen, mit unseren Bedürfnissen auf eine enge Weise zusammenzuarbeiten, dann sind wir sicher. Daraus speist sich echtes Selbstbewusstsein, weil ich dann in der Lage bin, auf mich zu achten und auf das zu achten, was sich in mir regt in bestimmten Situationen. Wenn ich lerne, mit mir und der Situation im Aussen in Kontakt zu sein, kann ich mich optimal verhalten. Ich kann mich dann besser wehren zum Beispiel, besser nein sagen, wenn etwas nicht stimmt für mich etc. Auch im Positiven natürlich merke ich so schnell, wenn etwas total meins ist. Es ist in dem Sinn essentiell für ein gesundes Selbstwertgefühl, mit meinem Inneren in einem engen Kontakt zu sein. Ich brauche nämlich keine Orden, Status, Geld oder schicke Kleidung für mein Selbstwertgefühl. Das sind alles nur nette Attribute, aber daraus entsteht kein echtes Selbstwertgefühl.

Alhiama: Ja, das generiert vielmehr Angst, weil ich Materielles ja alles wieder verlieren kann. Wer bin ich dann, ohne diese Dinge, ohne all diese Ersatzgeschichten?

Esther: Ja, so zimmern wir uns von aussen gesteuert ein Bild von uns selbst zurecht, das wir dann mit viel Energie immer wieder bestätigen müssen, um es aufrecht zu erhalten. Das ist ein Bild, mit dem wir von anderen identifiziert werden, das uns aber abhängig und unfrei macht.

Alhiama: Damit bin ich mit meiner Aufmerksamkeit immer im Aussen, weil ich immer die Anerkennung und Bestätigung von aussen suche.

Esther: Ja, das ist der Zustand, in dem ich nie bei mir selber bin, und ständig das Gefühl habe, nicht gut genug zu sein, unzufrieden, nicht erfüllt und im Mangel. Ich bin dann ständig auf der Suche nach etwas.

Alhiama: Wenn ich andererseits ganz mit meinen Bedürfnissen und Gefühlen verbunden bin, dann bin ich auch sehr authentisch.

Esther: Ja, das würd ich auch so sagen. Andere Menschen empfinden das als sehr attraktiv, weil sie sich dabei auch selber entspannt und gelöst verhalten können, ohne ihre Maskeraden und Verstellungen verteidigen zu müssen. Sie können sich dadurch in ihrer eigenen Unsicherheit und Verletzbarkeit spüren, und das reicht schon, um ganz präsent zu sein und einen guten Kontakt mit den anderen Menschen zu haben.

Alhiama: Und wenn wir uns nun in diese Richtung bewegen wollen, also diese Verbundenheit besser zu spüren, was hat das mit ThetaFloating zu tun?

Esther: ThetaFloating ist ein Werkzeug, das ich benutzen kann, um mich selber auszuloten und besser kennen zu lernen. Wenn ich z.B. ein konkretes Problem habe, kann ich ein Bild zu dieser Situation empfangen, in dem ich mich selber drin finde. Durch ThetaFloating kann ich in diesem Bild, das mir meine Gefühle bewusst macht, eine neue Erfahrung machen und eine Situation, die festgefahren ist, weiterentwickeln. Es ist wie ein symbolisches Probehandeln im Geist. Ist das verständlich?

Die Bilder, mit denen wir arbeiten, haben eine starke symbolische Kraft. Sie kommen aus dem kollektiven Unbewussten – ich nenne es auch Quellbewusstsein – und über diese Bilder kann ich wie in einem Adventuregame mich als Held bewegen und handeln und dank meinen Gefühlen neue Erfahrungen machen. Denn dabei erlebe ich, dass das Bild sich verändert, wenn ich meine Gefühle strömen lasse, d.h. es ergibt sich eine Reaktion, meist eine Entspannung, und es verändert die Situation. Diese Reaktion ist so, wie das Leben draussen reagieren würde. Und zwar das wahre Leben, nicht das von den Vorurteilen geprägte. Ich kann mich ganz loslösen von meinen Vorurteilen und Glaubenskonstrukten. Ich kann eine frische Erfahrung machen. Das schult und ermutigt mich, immer mehr mit meinen Gefühlen in Kontakt zu sein, weil ich erlebe, dass sich das immer positiv entwickelt und ich belohnt werde, wenn ich meine Gefühle zulasse.

Alhiama: Wenn ich dir so zuhöre, kommt mir das Bild eines Piloten oder eines Raumfahrers, der das Fliegen lernt. Er macht das auf einem Simulator, der ihm aber das Gefühl der Realität gibt. ThetaFloating ist also so etwas wie ein Seelenparcours, wo ich echte Erfahrungen machen kann, aber nur im Innern?

Esther: Genau. Und das Innen bildet immer das Aussen ab. Es ist also nicht zufällig, was ich in den Bilderwelten erlebe. Die Brücke zu diesem Erleben sind unsere Gefühle. Sie sind das Vehikel, das uns von einem Ist-Zustand zu einem Soll-Zustand führt. Es ist schwer mit dem Verstand zu beschreiben, man muss es erleben.

Alhiama: Die Menschen, die uns zuhören, fragen sich vielleicht, für wen denn ThetaFloating geeignet ist. Wer ist dein Zielpublikum?

Das kann man gar nicht so genau eingrenzen. ThetaFLoating ist eigentlich für jeden, der eine Veränderung sucht, ob es nun um einen traumatisierten Menschen geht oder jemand, der einfach eine kleine Laus auf der Leber sitzen hat. Es ist eigentlich für jeden, der dafür offen ist.

Alhiama: Geht das auch mit Kindern?

Esther: Ja, Kinder eignen sich hervorragend für dieses Verfahren, weil sie sich sehr natürlich bewegen in diesen Bilderwelten und nicht voreingenommen sind. Für sie ist es völlig normal, sich in einer Adventureszene zu bewegen. Da haben es Kopfmenschen ein wenig schwieriger… aber wenn sie offen sind, gelingt es auch ihnen, innerlich Bilder zu sehen.

Alhiama: Esther, du wendest zwar ThetaFloating für fast alles an, aber es gibt auch bestimmte Themen, zu denen du Seminare machst, z.B. das Thema Liebe. Wie gehst du dieses Thema mit ThetaFloating an?

Esther: Ja, wenn man sich ein wenig mit ThetaFloating vertraut gemacht hat, gibt es Vertiefungskurse, auch zum Thema Liebe und Partnerschaft. Darin lehre ich, wie man ganz bewusst aus der Erwartungshaltungshaltung herausgeht. Und zwar ganz radikal. Der Partner soll einem nicht die Bedürfnisse erfüllen müssen. Du kannst lernen, dir diese Bedürfnisse selber zu erfüllen, indem du in Kontakt mit ihnen kommst. Das ist allerdings sehr schwer über den Kopf zu verstehen, das muss man erleben!

Immer da, wo ich unzufrieden bin in der Partnerschaft, verweist das auf etwas, wo ich mit mir selber noch nicht ganz verbunden bin. Ich habe da selber schmerzhafte Erfahrungen gemacht… und konnte durch den ThetaFloating-Prozess all diese Mangelgefühle heilen.

Viele Leute scheuen sich davor, die eigenen Gefühle anzuschauen, weil es viel bequemer ist, vom Partner zu erwarten, dass er einem etwas erfüllt. Aber leider ist es so, dass, wenn mir etwas fehlt, das nicht von aussen angeliefert werden kann. Ein Partner kann nur vorübergehend eine Not überbrücken, aber nie nachhaltig etwas Fehlendes kompensieren.

Es lohnt sich aber, den Weg in die eigene Tiefe zu gehen, denn das Schöne ist, wenn ich ein solches Bedürfnis plötzlich erfülle, zeigt sich die Veränderung auch bei meinem Partner. Es kann dann sein, dass er sich plötzlich so verhält, wie ich mir das immer gewünscht habe, es aber nie wahr wurde. Obwohl nun die wirkliche Veränderung in meinem Innern passiert ist, nämlich, dass ich frei geworden bin vom Anspruch, er müsse mir etwas erfüllen, kriege ich sein verändertes Verhalten noch obendrauf.

Alhiama: Das klingt ganz wunderbar. Vielen Dank für dieses Gespräch, Esther.

Esther Kochte, Thetafloating

 

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Lebensweisheiten von Dr. Wayne Dyer

15 wundervolle Lebensweisheiten von Dr. Wayne Dyer

Weisheiten von Wayne DyerEinige der nachhaltigsten Ratschläge fürs Leben habe ich von dem grossartigen amerikanischen Autor Wayne Dyer erhalten, der einer meiner Lieblingsautoren unter den spirituellen Lehrern der Gegenwart ist.

Die 15 Weisheiten, die ich Ihnen heute präsentiere, hat Dana Saviuc von Purpose Fairy.com zusammengestellt. Sie sind hier in keiner bestimmten Reihenfolge aufgezählt, denn sie sind alle gleichermassen bedeutsam.

1. Zusammenarbeit ist gesünder als Konkurrenz

Arbeiten Sie permanent daran, sich zu verbessern. Tun Sie das so eifrig, dass Ihnen keine Zeit bleibt, sich mit anderen zu vergleichen. Wir sitzen alle im gleichen Boot. Das Gefühl des Getrenntseins schwächt uns und schafft nur Schmerz und Leiden.

Sind Sie immer in Eile und versuchen dauernd, den Kollegen vor sich zu überholen, oder sind Sie von der Leistung eines anderen angetrieben, dann geben Sie dieser anderen Person Macht. ~ Wayne Dyer

2. Versuchen Sie nicht, die Menschen, die Sie lieben, zu ändern

Wenn Sie jemanden lieben, dann lieben Sie ihn oder sie für das, was er oder sie ist, nicht für was sie sein könnten, und versuchen Sie nicht ständig, ihnen Ihren Willen aufzudrücken oder sie zu verändern.

Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, die Sie lieben zuzugestehen, dass sie für sich selber entscheiden, ohne dass sie sich ständig fragen müssen, ob sie es Ihnen recht machen. ~ Wayne Dyer

3. Unwissenheit ist keine Entschuldigung

Bemühen sie sich darum, Ihren Horizont jeden Tag etwas zu erweitern. Geben Sie Clichees auf, und Sie werden glücklicher sein. Wenn Sie dauernd NEIN sagen zu “komischen” Ideen, Dingen, Ereignissen, Menschen, wie können Sie da erwarten, Fortschritte im Leben zu machen? Probieren Sie neue Dinge aus, und wenn sie Ihr Leben verbessern, dann bleiben Sie dabei, wenn nicht, lassen Sie es wieder bleiben. So einfach ist das.

Die höchste Form von Ignoranz ist, etwas abzulehnen, ohne es zu kennen. ~ Wayne Dyer

4. Sie sind kein Opfer der Umstände

Wenn Sie wiederholt Aussagen machen wie du machst mich traurig, diese Situation regt mich auf, ich kann’s nicht fassen, dass du mich so behandelst etc., dann spielen Sie das Opfer-Täter-Spiel. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Denken, Ihre Gefühle und Handlungen. Wenn Sie das tun, werden Sie Ihre Macht nicht länger an Dinge und Menschen ausserhalb von Ihnen abgeben. Wenn Ihnen etwas Negatives entgegen kommt, halten Sie einen Moment inne anstatt zu reagieren und ANTWORTEN Sie auf jedes und alles. Dann werden Sie kein Opfer mehr sein, sondern eine Person, die sich bewusst ist, welche Kraft und Macht sie hat.

Wie andere Menschen Sie behandeln, ist ihr Karma. Wie Sie auf sie reagieren, ist Ihres. ~ Wayne Dyer

2. In der Einsamkeit finden Sie sich selbst

Wenn Sie sich wohl fühlen in der eigenen Haut und mit sich selbst im Reinensind, gibt es keinen Grund, davor zurückzuscheuen, Zeit allein zu verbringen. Sie werden es genauso geniessen, wie wenn sie mit Menschen zusammen sind, die sie lieben.

Sie sind nie einsam, wenn Sie die Person, mit der Sie allein sind, mögen. ~ Wayne Dyer

6. Zurückweisung macht Sie stark

Wenn Sie Ihrer Intuition und der Stimme ihres Herzens vertrauen, werden Sie immer wissen, wo es weiter geht und was als nächstes zu tun ist. Ganz gleich wie viele Türen vor ihrer nase zuschlagen, Sie werden jede Rückweisung nutzen, um daran zu wachsen anstatt zu verbittern.

Seien Sie allen dankbar, die nein zu Ihnen gesagt haben. Dank ihnen haben Sie es geschafft, es selber zu tun. ~Wayne Dyer

7. Ihr Selbstwert kann nicht von andern bestätigt werden

Wenn Sie dauernd im Aussen nach Bestätigung und Anerkennung suchen, werden Sie nicht glücklich. Wir sid alle anders und nehmen die Dinge anders wahr und bewerten Sie darum auch uterschiedlich. Ihren Ruf haben Sie nicht unter Kontrolle, darum hören Sie besser gleich heute auf damit, allen gefallen zu wollen, sondern leben Sie so, dass Sie Ihrem eigenen SELBST gefallen. Sie selber sind die wichtigste Person in Ihem Leben, und wenn Sie nicht zu frieden sind mit sich, dann ist die Chance gross, dass es auch andere nicht sind.

Selbst-Wert kann nicht von andern verifiziert werden. Sie sind wertvoll, weil Sie davon überzeugt sind. Wenn Sie von der Anerkennung der anderen abhängig sind, dann ist es Ander-Wert. Wayne Dyer

8. Sie ziehen nicht an, was Sie sich wünschen, Sie ziehen an, wer Sie sind.

Die Leute denken oft, wenn sie ausdauernd genug sind, an das zu denken, was sie sich wünschen, dann wird es – dem Gesetz der Anziehung entsprechend – sich erfüllen. Leider funktioniert das nicht so. Wenn Sie ein reines Herz und reine Gedanken haben, dann ziehen Sie wunderbare Dinge in Ihr Leben. Auch Wohlstand wird eines der Dinge sein, denen Sie nicht nachjagen müssen, sondern es wird Ihnen folgen. Andererseits wird mehr Negatives in Ihr Leben treten, wenn Ihr Kopf voli ist von negativen Gedanken.

”Wenn Sie davon besessen sind, um jeden Preis besser zu sein als die anderen, dann ziehen Sie mit Sicherheit Dinge in Ihr Leben, die den Schwingungen dieses Denkens entsprechen – auch wenn Sie Yoga praktizieren, jeden Tag den Kopfstand machen und Mantras dazu singen.Wayne Dyer

9. Es gibt keine Grenzen in dem, was ein Mensch erreichen kann – Sie sind ein grenzenloses Wesen

Es gibt nichts, was Sie in Ihrem Leben nicht erreichen könnten, ausser Sie setzen sich selber Grenzen. Was Sie vor Ihrem Inneren Auge sehen können, und woran Sie glauben können, das können Sie auch verwirklichen.

Wenn Sie um Ihre Begrenzungen streiten, werden Sie Begrenzungen erleben. Wayne Dyer

10. Der Himmel auf Erden ist eine Entscheidung, nicht ein Ort, den es zu finden gilt

Liebevolle Menschen leben in einer liebevollen Welt. Feindselige Menschen leben in einer feindseligen Welt. Die Welt ist dieselbe.Wayne Dyer

Richten Sie Ihr Augenmerk auf das NEGATIVE, und Sie werden nichts anderes sehen und anziehen; Richten Sie Ihr Augenmerk auf das POSITIVE, und Sie werden nichts anderes sehen und anziehen.

 Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Dinge, die Sie betrachten, verändern, wenn Sie die Art und Weise, wie Sie sie betrachten, verändern. ~ Wayne Dyer

11. Es ist nicht nötig, sich über alles aufzuregen

Ob Sie daran glauben oder nicht, es gibt eine unsichtbare Kraft, welche die ganze Welt erschaffen hat, und dieses ganze Universum mit seiner Kraft wird uns verfügbar in dem Moment, wo wir aufhören, alles selber tun zu wollen. In dem Moment, wo wir es zulassen, dass die Dinge ihren natürlichen Lauf nehmen, und Sie einfach mit dem FLOW gehen, übernimmt diese Kraft.

Guten Tag, hier spricht Gott. Ich werde mich heute um all deine Probleme kümmern. Ich brauche dazu deine Hilfe nicht. Mach dir einen wundervollen Tag. ~ Wayne Dyer

12. Alles was Sie je benötigen werden, ist bereits in Ihnen

In diesem Moment haben Sie es, hier und JETZT, nichts fehlt. Nehmen Sie sich mindestes 5 Minuten Zeit jeden Tag, und Sie werden entdecken, dass per day and in time you will discover that you do have access to HAPPINESS, PEACE, ABUNDANCE and all that is good at all times.

Alles, was Sie brauchen für absoluten Frieden und vollkommenes Glück, steht Ihnen im gegenwärtigen Moment zur Verfügung. ~ Wayne Dyer

2. Persönliches Wachstum ist nie zu Ende

Persönliches Wachstum hört nicht auf, wenn Sie die Schule abgeschlossen haben. Im Moment, wo Sie aufhören, sich weiter zu entwickeln, hören Sie auf zu leben.

Menschen die sich selbst definieren, teilen damit mit, dass sie “ein fertiges Produkt sind, und sich in dem Punkt nicht mehr weiter entwickeln werden.” Wenn Sie ein fertiges Produkt sind und schön ordentlich aufgeräumt und versorgt, haben Sie aufgehört zu wachsen. ~ Wayne Dyer

14. Seien Sie realistisch – erwarten Sie ein Wunder

Es gibt eine grosse Kraft im Universum, die Quelle allen Seins, die Ihnen verfügbar wird, in dem Moment, wo Sie Ihre Schwingung in Übereinstimmung bringen mit dem, der Sie in Ihrem innersten Wesen wirklich sind. Da werden für Sie und die Menschen, die Ihnen nahe stehen, Wunder geschehen.

Wenn Sie an sich glauben und überzeugt sind, dass Ihre Seele göttlich ist und kostbar, werden Sie automatisch Wunder vollbringen können. Wayne Dyer

15. Folgen Sie Ihrem Herzen, und Sie werden erfolgreich sein

Diese Wahrheit, die leider viele Menschen nicht kennen, ist sehr machtvoll. Wenn Sie Ihr Leben nach dem innersten Sinn Ihes Dasein ausrichten und sich darauf zu konzentrieren, der Welt Ihr Bestes zu geben, dann wird sich Wohlstand einstellen in Ihrem Leben, und Sie werden Glück erleben, das Sie nicht für möglich gehalten hätten.

Ihre Arbeit zu lieben ist ein Eckpfeiler eines Lebens im Wohlstand. Wayne Dyer

Welche Menschen haben Sie am meisten inspiriert in Ihrem Leben? Ich würde auch sehr gerne erfahren, was Sie denken über diese Weisheiten von Dr. Wayne Dyer. Sie können die Diskussion darüber eröffnen unter ‘leave a reply’.

Ich wünsche Ihnen einen inspirierenden Tag!

Quantenheilung

Ihr Quantensprung-Coach

Dr. Wayne Dyer
Hier finden Sie diverse Bücher von Dr. Wayne Dyer auf Deutsch.

15 wundervolle Lebensweisheiten von Dr. Wayne Dyer

Kleine Ursache, grosse Wirkung – Die positive Haltung

Die konsequent positive Haltung macht den Unterschied

eine positive haltung

 « Unsere Einstellung zum Leben bestimmt die Einstellung des Lebens uns gegenüber.“
~ Earl Nightingale

Ist es nicht besser, sich auf das zu konzentrieren, was wir lieben als auf das, was wir hassen? Und ist es nicht besser, das Gute im andern zu sehen als das Böse zu beklagen? Und wäre es nicht viel hilfreicher, jemand als die Person zu behandeln, die sie eigentlich selber gerne wäre, anstatt darüber zu lamentieren, dass sie sich nicht so verhält, wie Sie sich das wünschten…? Denn, nach Carl G. Jung wird wachsen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten – im Guten wie im Schlechten. Warum fällt es uns denn so schwer, das zu tun? Warum sind wir viel schneller bereit, Kritik zu üben, als uns lobend zu äussern und Wertschätzung zu zeigen?

Tatsache ist, dass wir unser Leben und das der Menschen in unserer Umgebung dramatisch verbessern, wenn wir genau das systematisch tun: Das Positive betonen anstatt das Negative, den Fokus auf das richten, was wir wollen anstatt auf das, was wir nicht wollen, und diese Haltung in unserem Reden und Handeln ausdrücken!

Hier sind nur einige der ‘Wunder’, die sich in Ihrem Leben ereignen können, wenn Sie anfangen, Ihre Haltung positiv zu verändern und sich bewusst fragen: Ja, was will ich denn wirklich anstelle von dem, was ich beklage? Wenn Sie sich das konsequent und ernsthaft – vielleicht sogar vor dem Spiegel – fragen und nicht locker lassen, bis Sie eine Antwort gefunden haben, dann machen Sie damit einen Anfang, um nach und nach Ihre Geschichte neu zu schreiben.

Stütze für einen jungen Menschen im Werden

Haben Sie eine klare Erinnerung an Ihre Jugendzeit? Gab es da einen Menschen, der Sie durch seine positive Haltung stützte, weil er oder sie mehr an Sie glaubte als Sie selber? Ja? Dann fühl ich mich mit Ihnen sehr verbunden in diesem Aspekt meines Werdens. Mein vorwiegendes Gefühl der Jugendzeit war eine Verlorenheit, die daraus resultierte, dass in meinem Elternhaus niemand war, der mir eine Vision vorlebte, die meinem Leben hätte Halt und Richtung geben können. Umso mehr schlug es da zu Buche, dass ich unverhoffterweise in meiner Musiklehrerin einen Menschen an meiner Seite hatte, der an meine Fähigkeit glaubte, dass ich mich auf dem Instrument entwickeln würde.

Natürlich, ohne diesen positiven Glauben an das Potenzial eines Schülers kann man gar nicht unterrichten! Aber, …

… was wir beide nicht so klar sahen damals, war, dass sie für mich ein ‚Instrument‘ war, um mich in meinem Werden als Mensch zu stützen in einer Phase meines Lebens, in der entscheidende Weichen gestellt wurden. Ich bin ihr heute – fast ein halbes Jahrhundert später – noch dankbar für Ihren positiven Glauben an mich damals! Sie bewirkte damals einen Quantensprung in meinem Leben mit ihrer konsequent positiven und liebevollen Haltung. Darum, wenn Sie können und sich in Ihrem Leben die Gelegenheit ergibt, geben Sie mit Ihrer positiven Haltung einem anderen die Kraft, die ihm selber vorübergehend fehlt.

Eine konsequent positive Haltung ist Ausdruck von Hoffnung

Was schief gelaufen? In eine Sackgasse geraten mit einem Projekt? … Während andere sich über eine solche Situation erst mal aufregen und es beinahe geniessen, sich gegenseitig zu überbieten in ihrer Verurteilung der Schuldigen, nutzen Sie mit einer konsequent positiven Haltung die Gelegenheit, bereits einen Schritt weiter zu denken und danach zu fragen, was getan werden kann, um das Blatt zum Guten zu wenden. Damit schaffen Sie innerlich bereits das Bild oder die Vision der Sache, wie sie sein könnte, wenn sie überwunden ist. Diese Möglichkeit der neuen Wirklichkeit drückt Ihren Glauben aus, dass die Situation sich lösen wird. Damit verbreiten Sie Hoffnung, und mit der Hoffnung appellieren Sie an eine Kraft, die das Leben vorwärts treibt.

Einer positiven Haltung entspringen wohlwollende Worte

“Worte können vernichten oder heilen. Wenn deine Worte sowohl wahr als auch freundlich sind, kannst du damit die Welt verändern.”
~Buddha

Wir sind uns oft nicht bewusst, welche Wirkung unsere Worte bei anderen hinterlassen. Wenn wir uns konsequent bemühen, auf vernichtende Kommentare zu verzichten und stattdessen uns positiv zu äussern, werden wir staunen, welche Wirkung das nicht nur auf die Menschen in unserer Umgebung hat, sondern auch auf uns selbst. Denn, nicht nur andere nehmen die Energie der Gedanken auf, die wir durch unsere Worte transportieren, sondern wir selbst spüren ihre Wirkung. Konsequent positiv formulierte Bemerkungen und Kommentare formen unsere Persönlichkeit. Sie werden unseren Blick weiten für mehr Positives, denn Gleiches zieht Gleiches an. Als Folge davon werden wir öfter um unsere Meinung gefragt werden, wenn guter Rat teuer ist, und wir entwickeln regelrecht einen Sinn für das Konstruktive. Dadurch wachsen wir in Rollen hinein, die wir uns früher vielleicht gar nicht zugetraut hätten. Das baut ganz nebenbei unser Selbstvertrauen auf und lässt uns zu einem glücklicheren Menschen werden.

Natürlich färbt das ab auf die Menschen, die mit uns in Kontakt sind, und stärkt wiederum deren Selbstvertrauen. So werden Sie ganz unbeabsichtigt zu einer Person, die einen positiven Einfluss auf andere hat und deren Gegenwart geschätzt wird – einfach weil Sie sich entschlossen haben, in jeder Situation das Positive zu sehen. Wie komm ich zu dieser positiven Haltung, fragen Sie sich vielleicht, wenn gerade alles schief läuft in Ihrem Leben?

Sinn und Bedeutung bringen eine positive Haltung

Haben Sie persönlich den Sinn Ihres Lebens gefunden, ist das für andere spürbar. Sie werden das unbewusst spüren in Ihrer Freundlichkeit, in Ihrer Ausgeglichenheit und in der Unbeirrbarkeit Ihres Schaffens. Stimmen Sinn und Bedeutung des Tuns eines Menschen mit seinen Zielen überein, dann schafft das Harmonie. Harmonie ist eine Schwingung mit hoher Frequenz, in der Lebendiges wachsen kann, ein Durcheinander zur Ruhe kommt und sich neu ordnen kann.

Strahlen Sie Harmonie aus, werden sich andere Menschen in Ihrer Gegenwart wohl fühlen, weil sie intuitiv spüren, dass Sie in sich ruhen. Sie selbst werden das natürliche Bedürfnis haben, anderen auf positive Weise zu begegnen, um dadurch Ihre Dankbarkeit auszudrücken. Sie tun das z.B. indem Sie ihnen Ihre Wertschätzung zeigen, indem Sie andern etwas zutrauen, indem Sie ihnen den Vortritt lassen und grosszügig geben von dem, was Sie im Überfluss haben – und das muss nichts Materielles sein… das kann Zeit sein, oder Geduld, Witz und Humor, innere Ruhe, Führungsqualität etc.

Andere werden Ihr ’Geheimnis‘ wissen wollen, und – wenn Sie sich dessen bewusst sind, dass es darin besteht, dass Sie einen tiefen Sinn in Ihrem Tun sehen – werden Sie andere dazu inspirieren, ihren eigenen Lebenssinn zu finden.

“Wenn wir ein Ziel vor Augen haben, das für uns eine grosse Bedeutung hat, wenn wir an der Erfüllung eines Traumes arbeiten, oder wenn wir einfach unsere echte Liebe ausdrücken wollen — dann fühlen wir uns lebendig und fragen nicht nach dem Sinn.”
~ Greg Anderson

Auf einen geschärften Blick für das Positive in jeder Situation!

Ihr Quantensprung-Coach
Quantenheilung

 

 

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Kleine Ursache, grosse Wirkung – Die positive Haltung